Der größte Bedarf liegt zurzeit im Energiesektor

20. Oktober 2008, 17:11 Uhr | Corinne Schindlbeck/Gudrun Kosche, Markt&Technik

Fortsetzung des Artikels von Teil 5

Der größte Bedarf liegt zurzeit im Energiesektor

Reizvoll ist auch die Zusammenarbeit bei internationalen Projekten. Durch die weltweiten Tochtergesellschaften des Unternehmens haben Ingenieure die Gelegenheit, international zu arbeiten und bei Projekten wie z.B. Musikaufnahmen dabei zu sein. Überhaupt ist die enge Verbindung zur Künstler- und Musikszene ein zusätzlicher Anreiz, denn wo kann man schon seine Produkte im Fernsehen und auf Bühnen, in Live-Shows oder bei Plattenaufnahmen sehen? Oft schauen bekannte Toningenieure und Künstler bei Sennheiser vorbei und besprechen dabei auch direkt mit den Entwicklern, was sie sich noch an Produkten wünschen.

Darüber hinaus haben die Entwickler aus der Wedemark die Möglichkeit, in den Entwicklungsbüros von Sennheiser in Palo Alto im Silicon Valley und in Singapur zu arbeiten. Je nach Aufgabengebiet und Spezialisierung – sei es in der akustischen Entwicklung (z.B. Mikrofone und Kopfhörer), in der Funktechnik (z.B. Funkmikrofone, Monitorsysteme) oder im Bereich Embedded Systems – können sie einen F&E-Aufenthalt für die Dauer von sechs oder zwölf Monaten in den USA verbringen. Das wäre dann nicht nur ein Sprung über den großen Teich, sondern auch auf der Karriereleiter. Denn Kalifornien gilt noch immer, trotz US-Krise, als Musterbeispiel eines High-Tech-Standorts.


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