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Katek forciert Börsengang

Aktien für 21 bis 26 Euro

22. April 2021, 11:17 Uhr   |  Karin Zühlke

Aktien für 21 bis 26 Euro
© Katek

Katek-Standort Grassau

Der Börsengang von Katek wird konkret: Seit heute, 22. April, können Aktien gezeichnet werden.

Der Börsengang in den Prime Standard soll am 4. Mai vollzogen werden.

Der Zeitraum für die Zeichnung endet voraussichtlich am 28. April 2021 um 12:00 Uhr für Privatanleger und um 14:00 Uhr für institutionelle Investoren. Die Preisspanne wurde auf 21,00 Euro bis 26,00 Euro je Aktie festgelegt. Der endgültige Angebotspreis je Aktie und das Platzierungsvolumen werden im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens ermittelt und voraussichtlich am 28. April 2021 festgelegt. Das Angebot umfasst 3.433.080 Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie einer marktüblichen Mehrzuteilung (Greenshoe-Option), bestehend aus 514.962 Aktien aus dem Bestand der Hauptaktionäre. Unter der Annahme einer vollständigen Platzierung aller angebotenen Aktien (inklusive Ausübung der Greenshoe-Option) wird das Platzierungsvolumen voraussichtlich zwischen 83 Millionen Euro und 103 Millionen Euro liegen. Davon fließen der Katek zwischen 72 Millionen Euro und 89 Millionen Euro als Bruttoemissionserlös zu. Der Nettoemissionserlös aus den neu ausgegebenen Aktien soll insbesondere für die Fortsetzung der organischen und anorganischen Wachstumsstrategie verwendet werden.

Katek zählt zu den am schnellsten wachsenden Elektronik-Dienstleistern

Die Katek-Gruppe zählt zu den am schnellsten wachsenden EMS bzw. Elektronikdienstleistern in Europa.  Die Produkte und Dienstleistungen  werden insbesondere in den wachstumsstarken Märkten Elektromobilität, erneuerbare Energien sowie Medizintechnik nachgefragt.

Der geplante Börsengang eröffnet dem Unternehmen neue Möglichkeiten zur Finanzierung des weiteren organischen und anorganischen Wachstums. Insbesondere strategische Akquisitionen haben in der Vergangenheit wesentlich dazu beigetragen, Katek unter den Marktführern in der europäischen Elektronikindustrie zu positionieren. Das Management will diese anorganische Wachstumsstrategie fortsetzen und vorrangig Unternehmen erwerben, die eine Stärkung in den Wachstumsmärkten ermöglichen. Das fragmentierte Marktumfeld ist außerordentlich günstig für eine aktive Konsolidierung.

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