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Rundsteckverbinder wie aus dem Baukasten


Fortsetzung des Artikels von Teil 3

Weniger Geräte-Schnittstellen erforderlich

Bild 4. Als Teil der bewährten M8/M12-Modellreihe von ERNI werden neue 12- und 17-polige M12-Rundsteckverbinder in Standardausführung angeboten.
Als Teil der bewährten M8/M12-Modellreihe von ERNI werden neue 12- und 17-polige M12-Rundsteckverbinder in Standardausführung angeboten.
© ERNI

Als Teil der M8/M12-Modellreihe werden auch M12-Rundsteckverbinder mit höheren Polzahlen in Standardausführung angeboten. Passend zur bewährten M8/M12-Baureihe bieten die neuen M12- Rundsteckverbinder 12 und 17 Pole in der Standardbauform. Damit lassen sich sehr kompakte Geräte-Designs realisieren. Die SMT-Ausführung sorgt für eine effiziente und automatengerechte Verarbeitung. Darüber hinaus sind die Rundsteckverbinder auch geschirmt verfügbar.

Mit den hochpoligen M12-Varianten kann die Anzahl der erforderlichen Geräte-Schnittstellen reduziert werden, wenn Bus-, I/O-, Steuer-, Service- und Safety-Signale in einem Stecker/Kabel zusammengefasst werden. Bei passiven I/O-Boxen sind mit den neuen M12- Rundsteckverbindern mehr Ports pro Box möglich, während bei Multipol-Anschlüssen von Ventilinseln nun M12- statt M23-Rundsteckverbinder eingesetzt werden können. Dies führt zu geringeren Kosten und kleineren Geräten.

Typische Anwendungen, die von den hochpoligen M12-Rundsteckverbinder profitieren, sind beispielsweise komplexe Sensoren, Kameras, Scanner, Drehgeber, I/O-Boxen, Sensor/Aktor-Multipolanschlüsse.

Relevante Anbieter

Sicher und einfach verriegelt

Zum Zubehör für die M8- und M12-Leiterplatten-Rundsteckverbinder (Buchsen- und Stiftleisten) gehören Verriegelungsmuttern und -schrauben. Diese werden nach dem Löten der Rundsteckverbinder darüber positioniert und in die Leiterplatte eingepresst. Die Befestigung an der Frontplatte erfolgt über Metallmuttern. Durch die massive Einpresstechnik kann eine direkte gasdichte Verbindung des Kabelschirms mit der Leiterplatte hergestellt werden. Da Rundsteckverbinder und Verriegelung auf der Leiterplatte montiert sind, haben sie denselben dimensionalen Bezug, was zusätzliche Toleranzen zwischen den Teilen kompensiert und die Konzentrität, die für ein leicht gängiges Einschrauben der Kabelstecker wichtig ist, verbessert.

Die Montage der Leiterplatte erfolgt von der Rückseite des Gerätegehäuses. Hierfür sind nur Durchgangslöcher erforderlich. Von der Gehäuse-Frontseite wird gekontert. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, dass abhängig von Größe und Bestückung der Leiterplatte und bei entsprechender Anordnung von mehreren Rundsteckverbindern keine zusätzliche Leiterplattenbefestigung notwendig ist.

Bild 5. Verriegelungsteile in Edelstahl eignen sich unter anderem für die Prozess- und Lebensmittel-Industrie.
Verriegelungsteile in Edelstahl eignen sich unter anderem für die Prozess- und Lebensmittel-Industrie.
© ERNI

Die Verriegelungsteile sind aus Edelstahl gefertigt und eignen sich zum Beispiel für den Einsatz in der Prozess- oder Lebensmittelindustrie. Für den IP-Schutz sind entsprechende Dichtringe zwischen Rundsteckverbinder, Verriegelung und Gehäuse vorgesehen und erhältlich.

 

Weitere Infos finden Sie hier:

https://bit.ly/2XsTl8U

 

Autor:

Nach Ausbildung im elektrotechnischen Bereich und Weiterbildung zum Stated-Certified Engineer ist Markus Breitenbücher seit mehr als 20 Jahren im Produktmarketing von ERNI in Adelberg tätig. Derzeit hält er die Funktion als Teamleiter Marketing & Produktdaten Manager bei ERNI inne.


  1. Rundsteckverbinder wie aus dem Baukasten
  2. Serienmäßig komplett montiert
  3. M12 in abgewinkelter Ausführung
  4. Weniger Geräte-Schnittstellen erforderlich

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