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Deutsche Unternehmer für Klimaschutz

»Jetzt aktiv handeln!«

CEO Frank Stührenberg
CEO Frank Stührenberg: »Wir glauben daran, dass Technik und Innovation ein wesentlicher Teil der Lösung sind.«
© Phoenix Contact

Phoenix Contact unterstützt die Initiative „Stiftung 2°“, die zum Auftakt der Sondierungsverhandlungen eine ambitionierte sektorübergreifende Klimapolitik fordert, die den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens gerecht wird.

Ziel des Appells ist es, Deutschland auf einen klaren, verlässlichen und planbaren Pfad zur Klimaneutralität zu bringen. Die breite Allianz deutscher Unternehmen aus allen Schlüsselsektoren der Wirtschaft fordert von der neuen Bundesregierung, innerhalb der ersten 100 Tage eine Umsetzungsoffensive für Klimaneutralität aufzusetzen. Damit setzen deutsche Unternehmen ein deutliches Signal für ambitionierten Klimaschutz in der neuen Legislaturperiode.

Frank Stührenberg, CEO von Phoenix Contact, unterstreicht diese Botschaft: »Wir sehen uns in der Verantwortung jetzt aktiv zu handeln, um die Erderwärmung zu stoppen und einen Energiewandel herbeizuführen. Die Politik ist jetzt gefordert, notwendige Rahmenbedingungen zu schaffen zum Beispiel für die Elektromobilität, den Ausbau erneuerbarer Energien oder Smart Buildings, die wir für die CO2-Reduktion in diesen entscheidenden Sektoren dringend benötigen. Wir glauben daran, dass Technik und Innovation ein wesentlicher Teil der Lösung sind.«

Unter den beteiligten Firmen sind namhafte Vertreter aus allen relevanten Branchen und Schlüsselindustrien.  In Anlehnung an den ganzheitlichen Ansatz des „Green Deal“ der EU-Kommission fordern die Unternehmen in dem Appell, dass die Umsetzungsoffensive ein Paket konkreter Maßnahmen enthalten sollte, damit das Ziel Klimaneutralität bis 2045 verlässlich erreicht werden kann. Für die Transformation zur Klimaneutralität müsse so der Ausbau wichtiger Technologien und Infrastrukturen beschleunigt vorangetrieben werden.

»‘Klimaneutralität machen‘ sollte zum Motto der neuen Legislaturperiode werden. Die neue Bundesregierung muss klimapolitisch mutig und entschlossen handeln und kann dabei auf die Unterstützung dieser breiten Unternehmensallianz bauen«, sagt Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°. »Jetzt kommt es darauf an, eine Umsetzungsoffensive für Klimaneutralität ins Zentrum einer Regierungsbildung zu rücken. Wenige Wochen vor der Weltklimakonferenz in Glasgow und vor den wichtigen Entscheidungen für das „Fit for 55“-Paket der EU senden die Unternehmen damit auch ein wichtiges Signal an die europäische und internationale Gemeinschaft«, so Nallinger weiter.

Über die Stiftung 2°

Die Stiftung 2° ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern und Familienunternehmern. Ziel ist es, die Politik zur Etablierung effektiver marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz aufzufordern und die Lösungskompetenz deutscher Unternehmen zu unterstützen. Benannt ist die Stiftung nach ihrem wichtigsten Ziel: die durchschnittliche globale Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu beschränken.

Die Unterstützer der Stiftung sind: AIDA Cruises, Aldi Süd Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG, Allianz SE, Aurubis AG,  Daikin Airconditioning Germany GmbH, Deutsche Bahn AG, Deutsche Post DHL Group, Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG, Deutsche Telekom AG, Deutsche Wohnen SE, Dirk Rossmann GmbH, Dräxlmaier Group, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Unternehmensgruppe Gegenbauer, GLS Gemeinschaftsbank eG, Goldbeck GmbH, HeidelbergCement AG, Interseroh Dienstleistungs GmbH/ALBA Services Holding GmbH, Lanxess AG, Otto Group, Otto FUCHS KG, Papier- und Kartonfabrik Varel GmbH & Co. KG, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Puma SE, Salzgitter AG, Schüco International KG, Schwäbisch Hall-Stiftung bauen-wohnen-leben, thyssenkrupp Steel Europe AG, Union Asset Management Holding AG, VTG Aktiengesellschaft, Wacker Chemie AG.


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