Schwerpunkte

Zwölf-Punkte-Plan für Digitale Industrie

Top-Industrie-Manager definieren: Das muss Industrie 4.0 können

07. Juli 2021, 10:29 Uhr   |  Ute Häußler

Top-Industrie-Manager definieren: Das muss Industrie 4.0 können
© Plattform Industrie 4.0

Der Forschungsbeirat der Plattform Industrie 4.0 hat in einem Spitzendialog die 12 Hauptkriterien für die zukuünftige Gestaltung von Industrie 4.0 festgelegt. Das Papier soll Unternehmen in der Praxis helfen, das volle Potenzial der Digitalisieurng in der Industrie zu nutzen.

Die Folgen der Corona-Pandemie und der globale Systemwettbewerb stellen die Industrie vor neue Herausforderungen. Aus diesem Anlass haben sich Ende Juni führende Industrievertreter bei einem Spitzendialog zur Zukunft von Industrie 4.0 ausgetauscht.

Im Panel unter Leitung von Frank Possel-Dölken, CDO von Phoenix Contact und seit der Hannover Messe 2021 Vorsitzender des Lenkungskreises der Plattform Industrie 4.0, erfolgte zunächst eine kritische Bestandsaufnahme zum Status Quo Deutschlands als Leitanbieter von Industrie 4.0. Angesichts einer stärker werdenden globalen Konkurrenz müssen dringend weitere Schritte unternommen werden, um die Umsetzung von Industrie 4.0 voranzutreiben, so der grundsätzliche Tenor.

Der 12-Punkte-Plan für die Digitale Industrie

Lesen Sie, was Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, Cedrik Neike, Vorstand der Siemens AG, Jörg Hofmann, Erster
Vorsitzender der IG Metall, Thomas Saueressig, Vorstands der SAP SE, Siegfried Russwurm, Präsident des BDI und Manfred Wittenstein, Aufsichtsratsvorsitzender der Wittenstein SE Unternehmen mit auf den Weg geben:

Top-Manager zur Zukunft von Industrie 4.0

Digitalisierung Industrie40 IIoT IoT
Digitalisierung Industrie 4.0 IIoT
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