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Conrad launcht ersten B2B-Marktplatz für die Elektronik


Fortsetzung des Artikels von Teil 2

Was kann der Marktplatz?

Das Bezahlsystem der Plattform wurde in Zusammenarbeit mit Banken entwickelt, so dass sichergestellt ist, dass die Marktplatz-Kunden auf Rechnung bezahlen können. Schließlich, so Ruban, sei der Rechnungskauf das bevorzugte Zahlungsmittel der B2B-Kunden. Privatkunden können nicht auf dem Marktplatz kaufen, es sei denn sie sind vorsteuerabzugsberechtigt.

Welche Algorithmen sich genau hinter dem Marktplatz verbergen, das möchte Ruban aus Wettbewerbsgründen nicht kommunizieren. Nur so viel: »Wir setzen auch auf Künstliche Intelligenz und mehr Automatisierung. Anfang Februar haben wir die neue B2B-Conrad-Seite gelauncht, das war eine gewisse Vorwegnahme des Marktplatzes. Wir haben dort erstmals eine stärkere parametrische Suche und eine semantische Suche im Einsatz. Das ist eine Eigenentwicklung mit Elastic Search zusammen.« Auch das Hochladen von Stücklisten wurde auf der B2B-Seite eingeführt. Produktlisten und Preise können die Händler selbst über eine entsprechende Schnittstelle ändern bzw. anpassen.

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