Schutzlösungen von Raycap

Ladeinfrastruktur vor Überspannung bewahren

1. September 2022, 11:49 Uhr | Kathrin Veigel
Raycap
Die Überspannungsschutzkomponente ProTec T2C-EV ist dank seiner unterschiedlichen Anschlussmöglichkeiten schnell und einfach zu installieren.
© Raycap

Bei öffentlichen Ladeinfrastrukturen für Elektroautos ist ein Überspannungsschutz Pflicht, um im Falle eines Überspannungsereignisses Menschen und Fahrzeuge vor Schäden zu schützen. Auch im privaten Bereich ist ein entsprechender Schutz angeraten, damit Mensch und Fahrzeug nichts passiert.

Eine einzelne Überspannungsschutzlösung kann kein komplettes Ladeszenario abdecken. Deshalb hat Raycap als Experte für den Schutz sensibler Infrastrukturen ein umfangreiches Portfolio für den E-Mobility-Bereich entwickelt: ob im AC- oder DC-Bereich, für kleine Ladestationen im privaten und öffentlichen Bereich oder für Schnellladestationen.

Da ist zum Beispiel der ProTec T2C-EV zu nennen: Die Typ-2+3-Überspannungsschutzkomponente ist mit ihrer kompakten Bauweise dafür ausgelegt, in kleinen Ladestationen oder Wallboxen Platz zu finden. Damit können auch private Ladestationen abgesichert werden, die nicht bereits über den Hausanschluss ausreichend vor Überspannungsschäden geschützt sind.

ProTec T2C-EV ist laut Hersteller schnell und einfach zu installieren und schützt Ladestationen sowie daran angeschlossene E-Autos zuverlässig vor Überspannungsschäden. 


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