Schwerpunkte

Hochschule Karlsruhe und GTÜ kooperieren

Zusammenarbeit bei der Diagnose autonomer Fahrfunktionen

19. April 2018, 16:44 Uhr   |  Stefanie Eckardt

Zusammenarbeit bei der Diagnose autonomer Fahrfunktionen
© GTÜ

Die GTÜ und die Hochschule Karlsruhe kooperieren zukünftig bei der Diagnose autonomer Fahrfunktionen.

Die GTÜ und die Hochschule Karlsruhe haben einen Vertrag über eine Forschungskooperation abgeschlossen. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Diagnose autonomer Fahrfunktionen und die Prüfung von sicherheitsrelevanten Fahrzeugsystemen.

Die GTÜ und die Hochschule Karlsruhe werden eine gemeinsame Forschungsgruppe am Institut für Energieeffiziente Mobilität (IEEM) der Hochschule einrichten und in den nächsten drei Jahren dort gemeinsame Forschungsprojekte aufsetzen. Das IEEM setzt seinen Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt auf Themen in der Mobilität und Fahrzeugtechnologie. Der Fokus des Instituts liegt auf anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten in enger Kooperation mit Industrieunternehmen und weiteren Forschungseinrichtungen.

In dieser Kooperation ergänzt sich unser Know-how in den Themen Sicherheit und Diagnose mit dem praktischen Expertenwissen der Prüfspezialisten der GTÜ«, meint Prof. Dr. Peter Neugebauer, Leiter des IEEM. Robert Köstler, Geschäftsführer der GTÜ, ergänzt: »Für die GTÜ als Sachverständigenorganisation gilt es, mit den Innovationen der Fahrzeugindustrie und deren Zulieferern Schritt zu halten und mit großem Know-how die Entwicklung der Begutachtungs- und Prüfmethoden aktiv mitzugestalten.« 

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