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Lichtsysteme von Ford

Potenzielle Gefahrenmomente bei Dunkelheit schnell erkennen

17. Juli 2015, 08:58 Uhr   |  Steffi Eckardt

Potenzielle Gefahrenmomente bei Dunkelheit schnell erkennen
© Ford

Gefahrenquellen wie Fußgänger, Radfahrer und Tiere auf der Fahrbahn sollen mit neuen Lichttechniken von Ford leichter und frühzeitiger erkannt werden können.

Ford arbeitet an neuen Lichttechniken, mit der sich potenzielle Gefahrenstellen und -quellen wie Fußgänger, Radfahrer und Tiere auf der Fahrbahn noch leichter und frühzeitiger erkennen lassen.

Die nächste Generation des kamerabasierten Frontlichtsystems wird derzeit im europäischen Ford Forschungszentrum Aachen (FFA) entwickelt. Diese Technologie basiert auf den Assistenzsystemen Adaptives Frontlicht und Verkehrszeichenerkennung, die Ford bereits heute in etlichen Serienmodellen einsetzt. Neu ist: Die Elektronik greift auf GPS-Daten des Navigationssystems zu und öffnet zum Beispiel beim Heranfahren an Kreuzungen, Kreisverkehre und Vorfahrtsstraßen frühzeitig den Lichtkegel. Hindernisse, die sich (noch) nicht unmittelbar vor dem Fahrzeug befinden, können auf diese Weise viel eher erkannt werden. Auch Kuppen und Senken oder andere straßenspezifische Besonderheiten gehen in die Berechnung der Ausleuchtung ein.

Stehen keine GPS-Informationen zur Verfügung, zieht das Lichtsystem der Frontkamera den Rückspiegel zu Hilfe. Anhand dieser Daten passt es den Lichtkegel den Fahrbahnmarkierungen entsprechend an oder prognostiziert den weiteren Straßenverlauf. In der nächsten Evolutionsstufe kann sich das System sogar die Ausleuchtung häufig befahrener Strecken merken und gemeinsam mit den Navigationsdaten wieder abrufen.

 

X Die nächste Generation des kamerabasierten Frontlichtsystems wird derzeit im europäischen Ford Forschungszentrum Aachen (FFA) entwickelt. Diese Technologie basiert auf dem Adaptiven Frontlicht und der Verkehrszeichenerkennung - beides sind wegweisende Assistenz-Systeme, die Ford bereits heute für viele seiner Serienmodelle anbietet. Neu ist: Die Elektronik greift auf GPS-Daten des Navigationssystems zu und öffnet zum Beispiel beim Heranfahren an Kreuzungen, Kreisverkehre und Vorfahrtsstraßen frühzeitig den Lichtkegel. Hindernisse, die sich (noch) nicht unmittelbar vor dem Fahrzeug befinden, können auf diese Weise viel eher erkannt werden. Auch Kuppen und Senken oder andere straßenspezifische Besonderheiten gehen in die Berechnung der Ausleuchtung ein.

Stehen keine GPS-Informationen zur Verfügung, bedient sich das hochmoderne Lichtsystem der Frontkamera im Fuß des Rückspiegels. Anhand dieser Daten passt es den Lichtkegel den Fahrbahnmarkierungen entsprechend an beziehungsweise prognostiziert den weiteren Straßenverlauf. In der nächsten Evolutionsstufe kann sich das System sogar die Ausleuchtung häufig befahrener Strecken merken und gemeinsam mit den Navigationsdaten wieder abrufen. Dies führt automatisch zu einer nochmals optimierten Licht-Performance.
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