Materialforschung am KIT
Mikrobielle Cyborgs als Stromlieferanten
Noch bestehen elektronische Geräte aus unbelebten Materialien. Eines Tages könnten jedoch 'mikrobielle Cyborgs' in Brennstoffzellen, Biosensoren oder Bioreaktoren nützlich sein, meldet das Karlsruher Instituts für Technologe (KIT), das dazu die Voraussetzung geschaffen haben will.