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Segger unterstützt SiFive Debug-/Trace-Interface

31. März 2020, 06:35 Uhr   |  Joachim Kroll

Segger unterstützt SiFive Debug-/Trace-Interface
© Segger

Mit den J-Link Debug Probes erhalten Entwickler detaillierte Einblicke in die SiFive-Prozessorkerne.

Mit der Trace-Funktion können Entwickler bei Auftreten eines Fehlers die Befehlsabfolge bis zur Ursache des Fehlers zurückverfolgen.

Segger stärkt sein Angebot weiter im Bezug auf die RISC-V-Prozessorarchitektur. Die Segger-Produkte sind bereits komplett kompatibel mit den RISC-V-Prozessorkernen von SiFive, und unterstützen nun mit den J-Link Debug-Probes auch das neue Debug-/Trace-Interface SiFive Insight. Dies umfasst auch die neue Nexus-basierte Trace-Implementierung von SiFive, die eine fortlaufende Überwachung und Aufzeichnung der ausgeführten Prozessorbefehle ermöglicht.

Mit den Segger J-Link PLUS-, PRO- und ULTRA+-Debug-Probes sowie dem dazugehörigen Analyse-Software »Ozone« können Ingenieure jetzt das volle Potenzial von »SiFive Insight« mithilfe der On-Chip-Trace-Funktionalität ausschöpfen. Zu den wichtigen Funktionen, die in den Segger-Debug-Probes implementiert sind, gehört eine Backtracing-Funktion. Mit dieser kann leicht der vollständigen Ausführungsverlauf zurückverfolgt werden. Erweiterte Funktionen wie Code Coverage und Profiling können ebenfalls verwendet werden – basierend auf den von der J-Link-Software verarbeiteten Ausführungszählern. Das Ozone-Softwarepaket kann anschließend detaillierte Berichte zur Code Coverage für Software-Validierungszwecke erstellen.

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