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Cloud-Migration

Sechs Kostenfallen und wie sie sich vermeiden lassen

Smart Female IT-Programer, der am Desktop-Computer im Rechenzentrum arbeitet. Team von jungen Profis, die Programmierung von Code durchführen.
© Gorodenkoff – shutterstock.com

Die Tücken liegen oft im Detail, auch bei Cloud-Strategien: Variantenreiche Abrechnungsmodelle der Cloud-Anbieter und technische Fallstricke, verborgen in der eigenen IT-Infrastruktur, können die Kostenvorteile eliminieren. Mit einer Analyse vor dem Start lassen sich böse Überraschungen vermeiden.

Mit den laufenden Digitalisierungsmaßnahmen haben Unternehmen bereits ein gutes Bewusstsein dafür entwickelt, dass sich die IT-Budgetplanungen und -Kostenstrukturen mit Cloud-Umgebungen erheblich verändern. Doch es lauern kritische Kostenfallen, die im komplexen Projektmanagement einer Cloud-Migration schnell übersehen werden können.

Ein Thema, das Unternehmen auch im Cloud-Betrieb begleitet, wie eine aktuelle Studie von Harvard Business Review zeigt [1]. Denn demnach ist zwar der Mehrwert, der aus dem Einsatz von Technik resultiert, von höchster Bedeutung bei Budgetplanungen. Allerdings vertrauen nur 62 Prozent den dazu verfügbaren Informationen. Die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie den durch Technikinvestitionen generierten Mehrwert nur ad hoc (31 Prozent) oder gar nicht (20 Prozent) messen, 16 Prozent tun dies nur zu bestimmten Projektmeilensteinen.

Aus der Erfahrung mit Projekten zur Einführung von IT-Finanzmanagement hat Apptio die sechs wichtigsten Bereiche identifiziert, die Budgets einer Cloud-Migration sprengen können:


  1. Sechs Kostenfallen und wie sie sich vermeiden lassen
  2. 1. On-Premise-Verbindlichkeiten
  3. 2. Fähigkeit zum aktiven Multi-Cloud-Management
  4. 3. Abrechnungsvarianten
  5. 4. Von App-Performance bis Skalierung
  6. 5. Von Lift & Shift bis zu Altsystemen
  7. 6. Exit-Strategie für On-Premise

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