Sichere und zuverlässige Funkvernetzung Die IoT-Revolution für kommerzielle Gebäude

IP500 Alliance

Die IP500 Alliance startete ihre Aktivitäten als Interessensgruppe mit namhaften global agierenden Herstellern, nachdem in 2007 der IEEE-Standard 802.15.4 (2006) ratifiziert wurde. Das gesetzte Ziel war es, aus der Systemsicht des Anwenders, Regularien und Applikationen für das robusteste IoT-System für kommerzielle Gebäude auf Basis des IEEE- und IPv6-Standards zu definieren und mit Partnern zu entwickeln und zu etablieren.

Im Mai 2010 hat sich dann die IP500 Alliance im historischen VDI-Haus in Berlin als eingetragener Verein (e.V.) formiert und ihre Arbeit begonnen.

Die bisherige Arbeit war im Wesentlichen durch drei Phasen geprägt:

  • 2005–2009: Mitarbeit an den IEEE-802.15.4- und IPv6-Standards und Formierung der IP500-Spezifikation.
  • 2010–2013: Vorstellung der ersten IP500-Funkmodule (CNX100) in Produkten.
  • Ab 2014: Erweiterung des Produkt-Portfolios bis hin zur EN-Pre-Konformität durch den VdS.

Heute hat der IP500-Standard führende Hersteller als Mitglieder mit Voting-Status. Nur sie sind berechtigt – eine Stimme pro Hersteller – die passenden Techniken (Funk, Netzwerk und Infrastruktur) auszuwählen, die den IP500-Standard zum gesteckten Ziel bringen.

Weltweit vertreten wird die IP500 Alliance in Japan, Indien, USA und Kolumbien von Repräsentanten mit lokaler technischer Unterstützung. Der Hauptsitz der IP500 Alliance ist in Berlin.

Ausgewählte Partner und weltweit tätige Dienstleistungsunternehmen (Serviceanbieter) wurden als »None Voting Member« aufgenommen und bilden das technische Rückgrat sowie unterstützen die Hersteller in technischen Fragen und der Lieferung der IP500-Funkmodule weltweit.

Um eine Interoperabilität der verschiedenen IP500-vernetzten OEM-Produkte zu garantieren hat die IP500 Alliance einen Zertifizierungsprozess etabliert.