Schwerpunkte

Austausch mit Distributoren stärken

Recom wird FBDi-Fördermitglied

05. Mai 2020, 15:41 Uhr   |  Karin Zühlke

Recom wird FBDi-Fördermitglied
© FBDi

Andreas Falke, FBDi: „Nicht nur in der momentanen schwierigen Situation ist das echte Verständnis der Fähigkeiten und Leistungen des jeweils anderen Partners essentiell, um kritische Phasen wie diese bestmöglich zu überstehen."

Mit Recom hat der FBDi Verband einen Hersteller von Stromversorgungswandlern als neues Fördermitglied. Recom setzt beim Vertrieb stark auf die Distribution.

Recom hat seinen Hauptsitz in Österreich und mehr als 45 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Stromwandler-Technologie im Leistungsbereich von 0,25W bis 30KW.

Eine Fördermitgliedschaft beim FBDi ist Herstellern vorbehalten – sie liefern keine Zahlen zur Statistik ab, profitieren aber von den Ergebnissen, aus denen sie u.a. ablesen können, wie sich welche Märkte in ihrem Bereich über die Distribution stark entwickeln oder weniger Zuspruch verzeichnen.

Zugleich eröffnet die Kommunikation und der Austausch beiden Seiten  zusätzliche Perspektiven und schaffen damit neue Aspekte und Ansätze für das Tagesgeschäft. Die verstärkte, direkte Kommunikation kommt allen Mitgliedern und letztlich den Distributionskunden zu Gute, in dem sie zum Ausbau innovativer Lösungen und Ideen und zur Weiterentwicklung der Distributionslandschaft beiträgt.

Uwe Frischknecht, Geschäftsführer und verantwortlich für den Vertrieb in EMEA: „Seit mehreren Jahrzehnten hat RECOM sehr bewusst den Vertriebskanal Distribution gezielt auf- und auch ausgebaut und kann so nun mit Stolz auf ein einzigartiges Netzwerk von führenden Broadline Distributoren und High-Service-Providern zurückgreifen. Somit wurde auch der Vertriebskanal Distribution zum wichtigsten Absatzmarkt von Recom. Mit der FBDi Fördermitgliedschaft versprechen wir uns eine noch engere Verzahnung mit der Distribution, damit Recom auch in Zukunft weiterhin seinem Best-In-Class-Distribution-Support gerecht werden kann.“    
 
Andreas Falke, Geschäftsführer FBDi Verband: „Nicht nur in der momentanen schwierigen Situation ist das echte Verständnis der Fähigkeiten und Leistungen des jeweils anderen Partners essentiell, um kritische Phasen wie diese bestmöglich zu überstehen. Es ist wenig hilfreich Unmögliches zu fordern, das dann für alle Seiten zu einer Unterbrechung des Informations- oder Warenflusses führt. Darum freuen wir uns über jeden lösungsorientierten Partner in der Elektronikwelt, der wie wir in einem Engagement beim FBDI auch die Möglichkeit sieht, durch verbesserte, offene Kommunikation über Grenzen der eigenen Rolle hinweg die situativ beste Lösung für die gesamte Lieferkette zu erzielen.“

Im Hinblick auf sich verändernde Marktgegebenheiten bleibe es wichtig, das Netzwerk auszubauen. Weitere Fördermitglieder seien im FBDi Verband immer willkommen und herzlich zu allen Versammlungen, unabhängig ob Competence Teams oder Mitgliederversammlungen, eingeladen. Die anstehenden Herausforderungen seien nur unter Beteiligung aller zu lösen. Gerade wenn auf einer Seite extreme Volumenkonzentration in der Mobilkommunikation auf durch Ausfälle reduzierte Produktionskapazitäten trifft, muss Europa in hohem Maße lösungsorientiert an einem Strang ziehen und Inselegoismen hintenanstellen, verlautbart der FBDi. „Wir haben Grund, Vieles zu überdenken, denken wir perspektivisch vorausschauend“, führt Falke aus.

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