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Conrad-Roadshow

Zur Kundenpflege mit dem Truck durch Deutschland

05. Oktober 2020, 12:16 Uhr   |  Karin Zühlke

Zur Kundenpflege mit dem Truck durch Deutschland
© Conrad

15 Meter lang und aufgebaut 5 Meter breit: Der Conrad Truck bietet genügend Platz für Produktvorstellung, Infotainment und persönlichen Austausch – unter Einhaltung aller Hygiene-Regeln.

Kundenpflege in Coronazeiten: Der Conrad Truck will durch mehr als 20 deutsche Städte touren und dort an einem jeweils gut zu erreichenden Standort Station machen.

„Auf unserem Weg zu Europas führender B2B Plattform darf der persönliche Austausch mit unseren treuesten Bestands- und interessierten Neukunden nicht fehlen. Nachdem klassische Kundenveranstaltungen wie Messen nicht mehr so einfach möglich sind, haben wir intern nach neuen, innovativen Lösungen gesucht, die einen Kundenkontakt unter strenger Einhaltung der Hygienevorschriften möglich machen. Herausgekommen ist dabei die Roadshow-Tour, die uns trotz Corona-Krise in den Arbeitsalltag der Kunden eintauchen lässt”, erläutert Ralf Bühler, CSO B2B bei Conrad Electronic das Konzept. Und weiter: „Als traditionelles Familienunternehmen mit beinahe 100-jähriger Firmengeschichte zählt für uns neben unserer Technikexpertise der Faktor Mensch. Das heißt: Wir digitalisieren und automatisieren Prozesse, legen aber gleichzeitig großen Wert auf den regelmäßigen Austausch mit unseren Kunden und Partnern. Wir setzen auf Menschen und Maschinen. Für uns ist das kein Gegensatz, sondern ein Alleinstellungsmerkmal. Denn bei Conrad sind wir davon überzeugt, dass die virtuelle Welt nur mit dem Faktor Mensch und einem durchdachten Serviceangebot funktioniert.“

Neue Produkte, digitale Services, smarte Use Cases

Angefangen beim neuen GT-6000 Gerätetester oder der neuen WBP-80 Taschen-Wärmebildkamera von Voltcraft bis hin zum Raspberry Pi als Rechensystem in Kreditkartengröße: Im 15 Meter langen Conrad Truck kommt beim Präsentieren und Live-Tests der neuesten Produkte aus der Welt der Technik und Elektronik echtes Messe-Feeling auf. Innovatives Infotainment und digitale Terminals ermöglichen es den Gästen, die komplette Service-Palette von Conrad kennenzulernen, die Möglichkeiten des Conrad Marketplace zu erkunden oder in das Internet of Things (IoT) von Conrad Connect einzutauchen, wo unter anderem smarte Lösungen zur Überwachung der Luftqualität und zur Besucherführung in Unternehmen vorgestellt werden.

Face-to-Face –  Corona-konform

Darüber hinaus zählt für Ralf Bühler im Rahmen der Roadshow aber vor allem der persönliche Kontakt zwischen Händler und Kunden: „Bewusstsein schaffen für das Conrad Sortiment, das aktuell mehr als 6 Mio. Produktangebote bereithält, und mit technischem Know-how und digitalem Wissen zu überzeugen ist das Eine. Aber nur im direkten Gespräch schaffen wir es, jedem unserer Kunden – egal ob Handwerker, Entwickler, Einkäufer im mittelständischen Unternehmen oder Konzern – individuell und passgenau zu erläutern, wie sie die Conrad Sourcing Platform vollumfänglich und ideal für sich und die Beschaffung ihres Unternehmens nutzen können.“

Bestands- oder Neukunden können sich entweder zu Vor-Ort-Meetings mit den Conrad Experten im Truck anmelden. Erlaubt sind hier maximal 6 Teilnehmende, deren Daten im Vorfeld aufgenommen werden und denen dann ein individueller und fest terminierter Zeitslot zur Verfügung steht, um ausreichend Zeit für die Reinigung und das Lüften des Trucks zwischen den Terminen einplanen zu können. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich selbst virtuell in den Truck zu schalten oder Kolleg/innen per Videocall dazuzuholen. So kann auch größeren Gruppen oder ganzen Abteilungen ein direkter Austausch angeboten werden. „Und natürlich bleibt auch genügend Raum für Feedback und konstruktive Kritik, denn uns ist es wichtig, was unsere Kunden und Partner von uns denken“, so Ralf Bühler weiter.

Besondere Zeiten, besondere Sorgfalt

Die Gesundheit von Mitarbeitenden und Kunden steht bei Conrad gerade auch in Zeiten von Corona an erster Stelle. Sowohl in der Vorbereitung der Roadshow als auch während der Tour schaut man bei Conrad beim Thema Sicherheit und Hygiene deshalb sehr genau hin und ist mit alternativen Konzepten in der Lage, auf eine sich verändernde Situation ad hoc zu reagieren. Die Messlatte hinsichtlich der Sicherheits- und Hygienemaßnahmen hingen hoch für das planende Team, doch am Ende gab Mathias Lindner, Leiter des Conrad Krisenstabs, sein Go: „ Wir haben uns das Roadshow-Konzept hinsichtlich aller geltenden Vorgaben einer genauen Prüfung unterzogen und finden es gleichermaßen durchdacht wie vorbildlich, sodass wir ihm ohne Einschränkungen zustimmen können.”

Hier geht’s zu den Tour-Terminen, weiteren Infos und zur Anmeldung.

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