Multivisuelles Einkaufserlebnis bei Maurice Lacroix

Rutronik stattet Flagship Store mit Videowall und Touchmonitoren aus

10. Dezember 2013, 10:37 Uhr | Karin Zühlke
Der Maurice Lacroix Flagship Store in Berlin
© Maurice Lacroix/Rutronik

Der neue Maurice Lacroix Flagship Store in Berlin ist nicht nur ein exklusives Uhrengeschäft, sondern bietet auch einiges für die Sinne: Eine große Videowand zieht die Blicke der Passanten auf sich und die Kunden können im virtuellen Katalog blättern. Den technischen Support für dieses Einkaufserlebnis holte sich der Schweizer Uhrenfabrikant bei Rutronik.

Multivisuelles Einkaufserlebnis bei Maurice Lacroix

Maurice Lacroix/Rutronik
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Maurice Lacroix/Rutronik
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Nikolai Schnarz, Rutronik
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Bei der Auswahl der Touch-Monitore im Geschäft war die Größe das ausschlaggebende Kriterium, damit sie sich harmonisch in das Raumkonzept einfügen.

Die Videowall sollte an einer Wand im Eingangsbereich installiert werden, damit die Filme sowohl von der Lounge-Ecke im Store als auch von dem davor liegenden Gehweg aus gut zu sehen sind. Der Touchmonitor sollte ungefähr die Größe einer Vitrine haben, um das Gefühl einer realen Betrachtung der Uhrenmodelle nachzuempfinden. »Außerdem ist es uns wichtig, dass die Monitore aus der Ferne bespielt werden können und einfach zu bedienen sind«, beschreibt Simone Böhni, Head of Trademarketing & Events bei DKSH Luxury & Lifestyle Europe, die Anforderungen. »Denn wir können nicht voraussetzen, dass die Ansprechpartner im Store technisch affin genug sind, um komplizierte Geräte zu bedienen. Deshalb muss sowohl die Lieferung der Inhalte als auch die Kontrolle und Wartung der Geräte per Fernzugriff möglich sein.«

Der Berliner Flagship Store war der erste, den Maurice Lacroix mit Monitoren ausstattete. »Deshalb fehlte uns das Know-How, um die richtigen Produkte für diesen Einsatzzweck auszuwählen und zu installieren«, erklärt Böhni. Aus diesem Grund hat der Uhrenfabrikant fachmännische Unterstützung bei Rutronik gesucht.

Bevor der Distributor eine Vorauswahl treffen konnte, musste er neben den Anforderungen, die Maurice Lacroix bereits definiert hatte, einige weitere Punkte klären. »Das waren in erster Linie Fragen rund um die Inhalte: Wie kommen die Videodaten auf die Monitore? In welcher Auflösung? Wer aktiviert die Inhalte? Und wer hat Zugriff auf die Monitore für die Fernwartung?«, erläutert Nikolai Schnarz, Product Sales Manager Monitore und Illumotion von Rutronik. Aufgrund der Abmessungen, die die Videowall haben sollte, kamen ausschließlich 46‘‘ Monitore in Frage. Sie sollten in einer 2x2 Anordnung platziert werden, so dass sich wieder ein 16:9 Format ergab, wie es die produzierten Videos auch haben. Maurice Lacroix entschied sich schließlich für vier X463UN Monitore von NEC. Sie erfüllten nicht nur die Wünsche an die Abmessungen sondern punkteten auch mit einer 1.920 × 1.080 full HD Auflösung. Ihre Direct LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt für eine extrem gleichmäßige Ausleuchtung und ein perfektes Bild, das dank bemerkenswert schmalem Rahmen von 5,7 mm nahezu lückenlos ist. Das intelligente Wärmemanagement des Monitors sorgt für eine lange Lebensdauer auch bei Dauerbetrieb. Weiterer Pluspunkt: Durch die werkseitige Kalibrierung sind die Monitore ohne zusätzlichen Aufwand sofort einsatzbereit. Für die Fernüberwachung des Zustands jedes Monitors verfügt das Modell über netzwerkfähige Kommunikationsmöglichkeiten. Für die Steuerung wählte Maurice Lacroix gemeinsam mit Rutronik den entsprechenden Slot-in PC von NEC. Mit dieser vollwertigen PC-Lösung können die Inhalte jederzeit gesteuert und aktualisiert werden. Er verfügt über einen Intel Core i7 und eine 4 x 2,1 GHz CPU STv2. Über den DisplayPort lassen sich im Daisy-Chain-Verfahren bis zu 30 Monitore mit dem Videosignal versorgen.

 

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