Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG

FlexRay-Option für Oszilloskope

6. Dezember 2011, 15:38 Uhr | Stephan Janouch
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Die RTO-Oszilloskope von Rohde & Schwarz lassen sich nun über eine Option mit einer FlexRay-Schnittstelle nachrüsten. Anwender dieser Geräteserie können so auch Fehler bei der FlexRay-Kommunikation schnell und sicher finden.

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Die Option bietet Trigger- und Dekodier-Möglichkeiten für die automobile Kommunikationsschnittstelle FlexRay und vereinfacht so die Überprüfung der Kommunikation im Betrieb bzw. bei der Inbetriebnahme eines Systems. Die möglichen Trigger-Bedingungen beinhalten auch FlexRay-spezifische Protokolldaten. Zudem werden die aufgezeichneten Messkurven in leicht lesbare Protokollinhalte dekodiert. Das in Hardware implementierte Trigger-System sorgt für hohe Erfassungsraten, eine umfangreiche Auswahl an protokollspezifischen Trigger-Bedingungen macht flexibles Arbeiten möglich. Die Dialogführung mit erklärenden Grafiken und Querverweisen erleichtert die Konfiguration.

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