Umfirmierung

Peregrine Semiconductor heißt nun pSemi

19. Januar 2018, 8:55 Uhr | Ralf Higgelke
Peregrine Semiconductor heißt nun pSemi, Murata
Peregrine Semiconductor heißt nun pSemi
© pSemi

Nach der Übernahme durch Murata hat sich Peregrine Semiconductor in pSemi umbenannt. Diese Änderung fällt mit zwei wichtigen Meilensteinen zusammen: dem 30-jährigen Jubiläum der Veröffentlichung der HF-CMOS-Technologie und der Auslieferung des 4-milliardsten Chips.

Als Muratas Halbleitersparte wird pSemi vom gleichen erfahrenen Halbleiterteam geführt, aber der Anwendungsbereich und das Produktportfolio sollen sich verbreitern. Aufbauend auf dem Know-how in der HF-Integration wird das Produktportfolio zukünftig auch Power-Management, vernetzte Sensoren, optische Transceiver, Antennenabstimmung und HF-Frontends umfassen.

Nach der Übernahme durch Murata hat sich Peregrine Semiconductor in pSemi umbenannt.

Unter dem neuen Namen feiert pSemi sein 30-jähriges Jubiläum der Erfindung der RF-CMOS-Halbleitertechnologie und den Versand seines 4-milliardsten Chips. Dieser Chip wurde an Samsung ausgeliefert. Im Januar 1988 veröffentlichten die Unternehmensgründer ein Forschungspapier, das als Grundlage für die UltraCMOS-Technologieplattform von Peregrine diente.

Die Namensänderung und das neue Logo werden auf neue Produkte ausgeweitet. Legacy-Produkte von Peregrine Semiconductor werden weiterhin unter dem Namen und dem Logo von Peregrine Semiconductor vermarktet und von denselben Vertriebsteams, Distributoren und Applikationsingenieuren unterstützt.


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