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Mit i.MX8M-SoC

Embedded-Drillinge

26. November 2020, 14:02 Uhr   |  Manne Kreuzer

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© ICP Deutschland

Mit der neuen ME1-8MD-Serie bringt ICP Deutschland drei erschwingliche Embedded-System-Varianten auf den Markt.

Die Einstiegsvariante ME1-8MD-1G8G ist ausgestattet mit einem NXP-i.MX8M (Dual Cortex-A53) mit 1,3 GHz Taktfrequenz, 1 GB LPDDR4 onboard RAM und 8 GB eMMC Speicher. Die Standardvariante ME1-8MD-2G16G hingegen verfügt über den gleichen i.MX8M-SoC sowie zwei GB LPDDR4 onboard RAM und 16 GB eMMC-Speicher. Wohingegen die Performance-Variante ME1-8MD-4G32G mit einem Quad-Cortex-A53 mit 1,3 GHz, 4 GB LPDDR4 onboard RAM und 32 GB eMMC-Speicher ausgestattet ist.

Von der intern verfügbaren 40-Pin-Raspberry-PI-Stiftleiste sind bei allen drei Varianten über einen 10-Pin-GPIO-Anschluss, vier Digital-In, vier Digital-Out, 5 V und Masse herausgeführt. Außerdem verfügt jede Variante über einen zusätzlichen MicroSD-Slot, einen Mini-PCIe-Full-Size-Steckplatz mit aufgelegtem PCIe- und USB-Signal, einem USB 2.0, einem RS232/422/485, einem HDMI, einem GbE-LAN-Anschluss sowie zwei USB3.0-Anschlüsse. Die Performance-Variante hingegen wird mit zwei GbE-LAN-Ports und Dual-Display mit je einem HDMI und einen Display Port ausgeliefert.

Alle Varianten werden mit 12 V (DC) betrieben und halten die scharfen Funkstörgrenzwerte der Klasse B ein. Das ME1-8MD kann mit seinem lüfterlosen Design und seiner Gehäusegröße von 140 mm x 100 mm x 39 mm in einem Temperaturbereich von 0°C bis 55°C eingesetzt werden. Als Board Support Packages bietet ICP Deutschland standardmäßig sowohl Yocto 4.14 als auch Android 9 an.

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