Software-Tools Tracealyzer 4.4 ab sofort als Beta-Version

So sieht die Benutzeroberfläche der Version 4.4 aus.

Auf der Embedded World kündigte Percepio bereits die neue Version 4.4 des Debugging- und Visualisierungs-Tools Tracealyer an. Mit dem Roll-out der Beta-Version folgt nun der offizielle Start.

Der schwedische Software-Spezialist Percepio kündigte den offiziellen Start des Beta-Programms der Visualisierungs-Software Tracealyzer 4.4 an. Mit einer überarbeiteten, intuitiven Benutzeroberfläche bietet die kommende Version eine verbesserte Unterstützung für das Visualisieren und die Analyse von Linux-Software. Das Beta-Programm läuft bis zum 1. August 2020, die Testversion von Tracealyzer mit Linux-Unterstützung steht allen interessierten Entwicklern auf der Homepage von Percepio zum Download zur Verfügung. Neben einer kostenlosen 45-tägigen Evaluierungslizenz erhalten alle Teilnehmer bis zum 1. August ebenso Anspruch auf exklusive, vergünstigte Angebote für Tracealyzer-Lizenzen.

Mit Tracealyzer 4.4 lassen sich maschinennahe Trace-Daten zu einer breiten Auswahl an Übersichten aufbereiten, die eine Analyse nach dem Top-Down-Prinzip ermöglichen. Das erleichtert das Erkennen von Anomalien, anschließend können Anwender die Details genau unter die Lupe nehmen. Um Einsteigern den Umgang mit Tracealyzer zu erleichtern, hat CEO Dr. Johan Kraft ein Video mit Tipps für Einsteiger aufgenommen.

Tracealyzer 4.4

Gerade für Entwickler von Linux-Systemen bietet die neue Version von Tracealyzer Vorteile:

  • Visuelle Trace-Diagnose für Linux: einfaches Erkennen von Anomalien in visuellen Übersichten und Heranzoomen der Bugs, große Auswahl an abstrakten Übersichten für die Top-Down-Analyse beispielsweise von Prozess-Interaktionen und -Gabelungen, CPU- und RAM-Auslastung, Dateinutzung, Zustandsautomaten und anwenderdefinierte Metriken. Leistungsfähige, dabei jedoch intuitive Trace-Ansicht für die Details – mit Blick auf Reaktionsschnelligkeit und Deutlichkeit auf große Linux-Traces skalierbar, optimiert für Linux-Traces mit Prozessbäumen, Gabelungen und Systemaufrufen.
  • Moderne, flexible Benutzeroberfläche: Das Fenster-Layout ist individuell anpassbar, um für eine einfachere Analyse stets die richtigen Informationen auf dem Schirm zu haben. Mehrere Layouts lassen sich für verschiedene Anwendungsfälle abspeichern und laden.
  • Innovative anwenderdefinierte Analyse: Tracealyzer lässt sich mit einer individualisierten Event-Interpretation und anwenderdefinierten Datensätzen (Intervalle und Zustandsautomaten) an spezifische Anwendungsfälle anpassen und nutzt weitreichend konfigurierbare Ansichten zur Visualisierung.
  • Offene Standards: Auf Basis des Common Trace Formats (CTF) wird das weithin unterstützte LTTng Tracing Framework genutzt.