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Globaler Hackathon für digitale Bildung in Berlin gestartet

12. November 2020, 11:43 Uhr   |  Corinne Schindlbeck

Globaler Hackathon für digitale Bildung in Berlin gestartet
© digieduhack.com/screenshot

Mit einem Livestream aus der deutschen Hauptstadt hat ein weltweiter Hackathon begonnen, um Innovationen in der digitalen Bildung zu fördern.

Unter dem Motto „Together we redefine learning“ bringt die Veranstaltung mehr als 60 Gruppen aus 36 Ländern per Livestream zusammen. Sie sollen innerhalb von nur 48 Stunden kreative Lösungen für die Bildung finden. 

„DigiEduHack ist eine pädagogische Versuchsplattform im Netz, die den Weg von der guten Idee zur praxistauglichen Anwendung abkürzt“, erläutert Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend. „Das Ziel besteht nicht darin, die politischen Entscheidungsträger zu umgehen. Vielmehr wollen wir sie mit nutzergetriebenen Lösungen inspirieren, an denen eine Gemeinschaft von Visionären mitgewirkt hat. Nach unserer Überzeugung helfen Co-Kreation und die Freude am Experiment dabei, die digitale Bildung grundlegend zu verändern und die Digitalkompetenz innerhalb und jenseits der Grenzen Europas zu verbessern“, fügt Mariya Gabriel hinzu. „Aus diesem Grund darf DigiEduHack als eine Vorreiterinitiative des Aktionsplans für digitale Bildung 2021 bis 2027 gelten.“ 
 
Zu den Organisatoren zählen das Hochschulforum Digitalisierung (HFD), der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Technische Universität Berlin (TU Berlin). Sie fungieren nicht nur als Gastgeber, sondern veranstalten eigene Hackathons. Im #SemesterHack 2.0, der von HFD, DAAD und KI Campus ausgerichtet wird, erwarten die besten Projekte eine Anschluss-Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.  
  

 

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