Raycap stellt neue Lösungen zum Schutz von Gebäude- und Energieinfrastruktur vor.
Ein Schwerpunkt liegt auf Überspannungsschutz für 60-mm-Sammelschienen. Die ProTec-60-Serie ist als Typ 1+2 und Typ 2 erhältlich und wird per Plug-and-Play auf die Sammelschiene aufgerastet. PE- oder N-Leiter müssen angeschlossen werden. Die Ableiter benötigen 2 TE Breite, sind um 180° drehbar und ermöglichen kurze Verbindungswege. Der ProTec 60 T2F verfügt über eine integrierte Vorsicherung. Eine Fernmeldekontakt-Überwachung erlaubt die Statuskontrolle.
Für AC-Wallboxen und kleinere Ladestationen zeigt Raycap den Typ-2+3-Ableiter ProBloc EV T2 V mit 35 mm Baubreite.
Für öffentliche Schnellladestationen ist die ProBloc-T1SG-Serie vorgesehen. Sie basiert auf einer einzelligen Funkenstrecken-Technologie (ScSG), die Folgeströme begrenzt. Die Typ-1-SPDs sind mit einem Nennwert Iimp von 7,5 kA oder 12,5 kA verfügbar. Die Gesamtblitzstromkapazität beträgt 30 kA beziehungsweise 50 kA und ist für Blitzschutzklassen III und IV ausgelegt.
Mit dem ProTec T2 DCGU zeigt Raycap zudem eine Lösung für DC-Ladeinfrastruktur von E-Lkw und E-Bussen. Das Gerät erfüllt die Anforderungen der IEC 61851-23 sowie der IEC 61643-41.
Der ProBloc T1SG ist auch als Retrofit-Lösung für die Gebäudeinfrastruktur einsetzbar.
Für Sicherheitsbeleuchtungen und Notstromschaltkreise bietet Raycap den ProTec T2 DCU 3Y an.
Und nicht zuletzt: Zur Überwachung von bis zu 50 SPDs beziehungsweise 100 Signalen dient das Monitoring-System RayDat NMU. Es besteht aus Transmitter (NMU-TX) und Receiver (NMU-RX), signalisiert Fehler per LED und überträgt Statusmeldungen per Fernmeldekontakt.
Raycap, Halle 12, Stand B64