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VoLTE-Performance – Testanforderungen verstehen


Fortsetzung des Artikels von Teil 3

Neue, verbesserte Dienste für Sprachanrufe

Bild 2: »Rich communications« bietet LTE-Nutzern verbesserte In-Call-Dienste
Bild 2: »Rich communications« bietet LTE-Nutzern verbesserte In-Call-Dienste
© Anritsu

Das offenkundigste Maß für die Nutzererfahrung mit VoLTE ist der einfache Audio-Sprachanruf. In Wirklichkeit jedoch gibt VoLTE den Mobilfunkbetreibern durch die Implementierung von Rich Communications Service (RCS) die Möglichkeit, den Nutzern mehr als nur einfache Audio-Sprachanrufe anzubieten. Bei RCS handelt es sich um eine Technologie, die Nutzern Dienste, wie z. B. Videoanrufe, File-Transfer, Video Voice Mail und Instant Messaging, bereitstellt.

Zahlreiche Betreiber- und Mobiltelefondienste, die diese Funktionen bereits anbieten, nutzen eine Softwareapplikation von Drittanbietern, ueber die der Datenverkehr im Netzwerk ablaeuft.

Der Nutzen von RCS besteht darin, dass ein VoLTE-fähiges Mobiltelefon diese Dienste direkt von seiner eigenen Bedienoberflaeche aus starten kann, wodurch keine Notwendigkeit zum Öffnen einer separaten Anwendung besteht. In einigen Ländern wird RCS unter dem Verbrauchermarkennamen „joyn“ angeboten (siehe Bild 2).


  1. VoLTE-Performance – Testanforderungen verstehen
  2. Die Notwendigkeit, hohe VoLTE-Servicestandards zu erfüllen
  3. Wo die meisten Probleme mit VoLTE auftreten
  4. Neue, verbesserte Dienste für Sprachanrufe
  5. Wie wird die VoLTE-Performance verifiziert?

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