Anzeige Start-up sagt Stechmücken den Kampf an

Sicherer Schutz vor lästigen Stichen – ganz ohne Chemie: Ein Schweizer Start-up hat ein spezielles Armband entwickelt, das Mücken mit Hilfe elektromagnetischer Felder verscheucht.

Jetzt ist sie zum Glück vorbei, die Zeit der Stechmücken. Doch wer den Winter im warmen Süden verbringt, schlägt sich wieder mit den Plagegeistern herum. Und der nächste Sommer kommt bestimmt. Ein Start-up hat jetzt mit neuester Technologie ein völlig neuartiges Gegenmittel gegen die lästigen Stiche entwickelt: Das nopixgo® Mückenschutz-Armand mit biopulse technology® schützt ohne Chemie, ohne unangenehmen Film auf der Haut und ohne schädliche Einflüsse auf Umwelt und Gesundheit.

Die biopulse technology nutzt das natürliche Fluchtverhalten der Stechmücken vor elektromagnetischen Feldern, wie sie z.B. bei Gewitter entstehen. Mit spezifischen, schwachen elektromagnetischen Impulse ahmt es die natürlichen nach. Nimmt eine Mücke die Signale wahr, wird ihre in der DNA verankerte Reaktion ausgelöst: Die Mücke sticht nicht und fliegt weg. Weil das Verhalten genetisch festgelegt ist, können die Insekten keine Resistenz dagegen entwickeln – das heißt, das nopixgo-Armband wirkt dauerhaft.

Dass es wirkt, haben Laboruntersuchungen gezeigt. Hier wurde das Mückenschutz-Armband an einer der aggressivsten Mückenarten getestet, der asiatischen Tigermücke. Sie kann u.a. das Dengue- und Gelbfieber sowie die St.-Louis-Enzephalitis übertragen. Das Ergebnis der Studie: 88% der Mücken haben nicht gestochen. Die Forscher gehen davon aus, dass die Schutzwirkung im Freien und bei weniger aggressiven Mückenarten sogar noch höher ist.

Entwickelt hat das Mückenschutz-Armband das Schweizer Start-up NopixGlobal. Bei der Transformation der biopulse technology von der Forschung in ein marktfähiges, serienreifes Produkt hat das Start-up Unterstützung durch den Distributor Rutronik bekommen. Im Moment arbeiten NopixGlobal und Rutronik an neuen Anwendungen für die biopulse technology, z.B. zur Integration in Fenstern oder Wohnmobilen sowie als Tischaufsteller für Restaurants und Biergärten.

Weitere Entwicklungsarbeit fließt in die Erhöhung des Wirkungsgrades und in neue Frequenzmuster. Denn die rund 3.500 Mückenarten reagieren unterschiedlich auf die elektromagnetischen Wellen. Das Ziel: Ein Gerät, das immer genau die Signale abgibt, mit denen man sich die in diesen Breiten vorkommenden Mückenarten vom Leibe halten kann.