Optimierung
Mit Hilfe eines Timing-Modells können Parameter wie Slot-Nummer, Zykluszeit oder COM-Task-Offset interaktiv variiert werden, um die Verzögerungszeiten schrittweise zu reduzieren. Bild 3 zeigt, wie sich die Netzwerk-Verzögerung durch Anpassung weniger Parameter (hier Slot-Nummer sowie Sende- und Empfangs-COM-Offset eines Frames) deutlich verringert und schließlich zu einer um 40 Prozent reduzierten Signal-Laufzeit vom Sensor zum Aktor führt.
Die Anpassungen können interaktiv erfolgen oder auch mittels des SymTA/S-Explorationsmoduls, das ausgewählte Parameter automatisch variiert und Verbesserungen vorschlägt, bis hin zur optimalen Abstimmung aller Komponenten. Mit Was-wäre-wenn-Analysen können Entwickler zudem Zukunfts-Szenarien bewerten, zum Beispiel den Einbau weiterer Signale und Frames, und damit gezielt die Flexibilität einer Konfiguration gegenüber späteren Änderungen und Erweiterungen prüfen.
Ermöglicht wird dies durch die abstrakten Timing-Modelle und durch Werkzeuge, welche die Analyse automatisiert, zuverlässig und schnell durchführen.