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Fünfjähriges Jubiläum

Sigfox erreicht 90 Prozent Netzabdeckung

25. Januar 2021, 14:32 Uhr   |  Heinz Arnold

Sigfox erreicht 90 Prozent Netzabdeckung
© Sigfox

Thomas Scheibel, Geschäftsführer von Sigfox Germany.

Sigfox Germany, Betreiber des 0G-Netzes in Deutschland, hat fünf Jahre nach der Gründung eine Netzabdeckung von 90 Prozent in der Grundfläche erreicht.

Zu den Kunden und Partnern zählt Sigfox Germany heute Konzerne wie die Deutsche Post DHL, Siemens, Weber Betonwerke sowie AlpsAlpine, ACP Digital und Box ID. In der Zentrale in Grasbrunn bei München arbeitet ein 15-köpfiges Team am weiteren Netzausbau und berät Unternehmen, wie die 0G-Technologie zu einem wichtigen Treiber für die Digitalisierung in der Industrie, im Transport, der Logistik und in der Landwirtschaft werden kann.

Auch für die kommenden fünf Jahre hat sich Sigfox Germany einiges vorgenommen. Das notwendige Kapital dafür ist vorhanden: 2020 stieg die europäische Investmentgesellschaft Cube Infrastructure Managers mit dem milliardenschweren Fonds „Cube Infrastructure II“ bei Sigfox Germany ein. Das Ziel für 2021: Der weitere Netzausbau, die Unterstützung von Digitalisierungsprojekten und Investitionen in die Kundenbetreuung.

Sigfox Germany ist heute das größte Tochterunternehmen von Heliot Europe, Europas größtem 0G-Netzanbieter, der die Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Slowenien und Deutschland mit IoT-Konnektivität versorgt. »Die 0G-Technologie hat sich als Grundstein für die digitale Transformation hin zur Industrie 4.0 durchgesetzt. Das hat nicht nur unabhängige Finanzinvestoren überzeugt. Es ist auch für viele Unternehmen der Grundstein, um die Chancen der digitalen Vernetzung im Internet of Things für sich zu nutzen«, sagt Thomas Scheibel, Geschäftsführer von Sigfox Germany.

Die 2010 in Frankreich entwickelte Sigfox 0G-Technologie wird heute in 72 Ländern eingesetzt. Auf Basis der Niederfrequenz-Funktechnologie können Unternehmen ihre Prozesse digitalisieren und Objekte aller Art über das 0G-Netz mit dem Internet der Dinge verbinden. Entsprechende IoT-fähige Devices senden dazu kleinste Datenpakete über große Entfernungen über das 0G-Netz und übermitteln Informationen wie den Zustand oder die Position eines Objektes.

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