Der „Gentelligenz“-Ansatz #####

10. September 2007, 11:39 Uhr |
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Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Der „Gentelligenz“-Ansatz

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Der Forschungsbereich 653

Zunächst geht es im Sonderforschungsbereich 653 „Gentelligente Bauteile im Lebenszyklus“ darum, Methoden zur Verknüpfung von Bauteil und Informationen zu entwickeln, die über den Integrationsgrad bekannter Auto-ID-Technologien hinausgehen. Das Einbringen von Informationen ist daher ein Forschungsschwerpunkt im ersten Antragszeitraum. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung der Lernfunktion der Bauteile. Sie soll durch neuartige Sensortechnologien wie beispielsweise die Verfolgung des Martensit-Gehaltes erfolgen. Die weiteren wissenschaftlichen Arbeiten verfolgen Methoden, um die Informationen einzelner Bauteile auf Baugruppenoder Systemebene weiterzuleiten, zu verbinden und zu verwerten. Hierzu sollen auch innovative Methoden zum Lesen, Schreiben und letztlich auch zur Kommunikation der Bauteil-Informationen entwickelt werden. Darüber hinaus erforschen weitere Projekte, welche Möglichkeiten die entwickelten Methoden und die „biologischen“ Bauteil-Eigenschaften der Produktionstechnik eröffnen.

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IFW-Direktor Prof. Berend Denkena: „Das Prinzip der Gentelligenz wird die maschinelle Evolution rasant beschleunigen.“

Nähere Informationen:

www.sfb653.uni-hannover.de


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