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Supervisor-IC verhindert Glitches in IoT-Anwendungen

23. Juni 2021, 11:11 Uhr   |  Ralf Higgelke

Supervisor-IC verhindert Glitches in IoT-Anwendungen
© Maxim Integrated

MAX16162 heißt ein Supervisor-IC von Maxim Integrated, mit dem Entwickler von IoT-Anwendungen Einschaltfehler verhindern können, die bei einem System-Reset auftreten können.

Immer mehr Entwickler von IoT-Systemen wechseln zu Mikrocontrollern mit Kernspannungen von 1 V und weniger. Bei diesen niedrigen Eingangsspannungen weisen herkömmliche Überwachungs-ICs unzuverlässige Ausgangsspannungen auf. Dadurch sind die Systeme anfällig für fehlerhaftes Einschalten, wodurch die MCU in einem undefinierten Zustand mit falschen E/A-Schaltungszuständen, falschem Datenlesen oder anderen Fehlern erwachen kann.

Der MAX16162, der zu den Schutz-ICs der Essential Analog-Familie von Maxim Integrated gehört, soll Ausgangsspannungs-Glitches eliminieren, bis die Eingangsspannung den entsprechenden Schwellenwert erreicht. Glitches zu vermeiden, verbessert die Zuverlässigkeit von IoT-Systemen, tragbaren medizinischen Überwachungsgeräten, Wearables, Basisstationen, speicherprogrammierbaren Steuerungen und Automatisierungssteuerungen. Das Bauteil arbeitet störungsfrei selbst bei Eingangsspannungen unter 0,6 V.

Der 1,06 mm × 0,73 mm große nanoPower-Baustein benötigt 825 nA, was das begrenzte Energiebudget von batteriegespeisten Applikationen schont. Der MAX16162 ist für 1,19 US-Dollar (ab 1.000 Stück) über die Maxim-Website sowie bei Vertragsdistributoren erhältlich.

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