Messkurven unter der Lupe

11. April 2013, 5 Bilder
Bild 1: Zwei Oszilloskope mit gleicher Bandbreite und vergleich¬barem Eigenrauschen sind an das gleiche Signal angeschlossen. Die Bildschirme oben zeigen das Gerät eines renommierten Herstellers mit einer sehr dünnen Messkurve, die detaillierter ersc
© Agilent Technologies
Bild 1: Zwei Oszilloskope mit gleicher Bandbreite und vergleich¬barem Eigenrauschen sind an das gleiche Signal angeschlossen. Die Bildschirme oben zeigen das Gerät eines renommierten Herstellers mit einer sehr dünnen Messkurve, die detaillierter erscheint. Das Agilent DSOX4104A stellt eine viel dickere Messkurve dar. Der Unterschied liegt in der Signalaktualisierungsrate. Schaltet man unendliche Nachleuchtdauer dazu und wartet zehn Sekunden, zeigen beide Geräte die gleiche Messkurve. Das Oszilloskop von Agilent kann 1 Million Messkurven pro Sekunde schreiben, das Konkurrenzgerät in der normalen Betriebsart hingegen nur etwa 60. Die Dicke der Darstellung liegt am Eigenrauschen der beiden Geräte, das sie dem Messsignal hinzufügen.