Erweiterte Produktpalette Kontrons neue Rack-Server

Die »KISS V3 CFL« Rackmount-Systeme von Kontron gibt es in 2HE- und 4HE-Ausführungen mit Intels Xeon-E-2100- oder Core-i7/i5/i3 Prozessoren der achten Generation für leistungsintensive Aufgaben.

Kontron hat die neue Server-Familie für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen ausgelegt. Ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber hohen Temperaturen oder auch Schock und Vibration, kombiniert mit der hohen Leistungsfähigkeit und den umfangreichen Speichermöglichkeiten, empfehlen sie für leistungshungrige Applikationen. Auch für den Dauerbetrieb in industriellen Umgebungen oder rechenintensiven KI- und Machine-Learning-Anwendungen sind die neuen Rack-Server geeignet. Die Auswertung bildgebender Verfahren im medizinischen Bereich bewältigt sie dank der hohen Grafik-Performance ebenfalls.

Aktuell sind die »KISS V3 CFL«-Server in den Versionen 2U und 2U Short basierend auf dem MicroATX-Format sowie 4U mit dem ATX-Format verfügbar. Dank einem effizienten thermischen Konzept arbeiten die Rechner geräuscharm - ein wichtiges Kriterium beim Einsatz in geräuschsensiblen, personennahen Bereichen wie Leitständen, dem medizinischen Umfeld oder auch in audiovisuellen Anwendungen. Der werkzeugfreie Austausch von Lüftern, Filtermatten oder Festplatten verringert den Wartungsaufwand und entsprechende Kosten. Mit einer garantierten Produktverfügbarkeit von mindestens fünf Jahren und einem zuverlässigen Lifecycle Management für die Nachfolgesysteme sind die KISS-V3-CFL-Rackmount-Server für den langfristigen Einsatz ausgelegt.

Darüber hinaus sind sie zertifiziert für Microsoft Azure und unterstützen durch TPM-V2.0-Komponenten die sichere Anbindung an die Cloud. Auf Wunsch kann Kontrons Approtect-Security-Lösung integriert werden. Diese sorgt durch den integrierten Security-Chip von Wibu-Systems in Verbindung mit einem passenden Software-Framework für den Schutz von IP-Rechten und wehrt Kopier- und Reverse-Engineering-Versuche ab. Approtect macht zudem neue Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use möglich und gestattet es, zeitbegrenzte Demoversionen anzubieten oder Aktivierungs- bzw. Deaktivierungsfunktionen zu integrieren.