Minus 20 statt minus 270 Grad
Stuttgarter Spin-off: Quantendetektoren auch für die Medizintechnik
Hochsensible Lichtsensoren, mittelfristig auch für die die Medizintechnik: Eine Ausgründung der Universität Stuttgart hat einen Germanium-basierten Photodetektor entwickelt, der schon bei -10 bis -20 Grad arbeitet, wo klassische Single-Photon-Detektoren bislang auf -270 Grad gekühlt werden müssen.