Jeremie Bouchaud, Director, Autonomy, E/E & Semiconductor, bei S&P Global Mobility:
»2021, 2022 und 2023 waren die fetten Jahre für die Hersteller von Automotive-Halbleitern, denn sie konnten die Chip-Preise auf ein höheres Niveau zurücksetzen und sie sahen sich einer überhöhten Chip-Nachfrage aufgrund der Panikkäufe gegenüber. Diese fetten Jahre sind aber zu Ende, und 2024 wird ein Übergangsjahr sein, bei dem zum gewohnten Preisverfall zurückgekehrt und in dem auch ein gewisser Abbau von Lagerbeständen stattfinden wird. 2024 wird für die Halbleiterhersteller aber eine weiche Landung bringen - im Gegensatz zu dem Absturz, den einige befürchtet hatten. Denn Elektrifizierung, ADAS, digitales Cockpit und der Übergang zu zentralisierten E/E-Architekturen ziehen den durchschnittlichen Halbleiterwert pro Fahrzeug in diesem Jahr und in Zukunft weiter nach oben.«
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