MCP-fähige dSpace-Tools

KI-Agenten unterstützen Validierungsworkflows

31. Juli 2026, 12:06 Uhr | Irina Hübner
MCP-fähige Tools unterstützen spezifikationsgesteuerte Workflows.
© dSpace

dSpace stellt MCP-fähige KI-Workflows vor, die KI-Agenten direkt mit dSpace-Tools verbinden. Der auf dem offenen Model Context Protocol (MCP) basierende Ansatz unterstützt beim Übergang von isolierten, promptbasierten Aufgaben hin zu vernetzten, spezifikationsgesteuerten Validierungsworkflows.

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In der modernen Automobilentwicklung werden Anforderungen, Spezifikationen, Simulationen, Implementierungen und Tests häufig in unterschiedlichen Tools und Umgebungen verwaltet. MCP reduziert den Bedarf an manuellen Übergaben, indem es KI-Agenten ermöglicht, über standardisierte Schnittstellen mit dSpace-Tools zu interagieren, während die Ingenieure weiterhin die volle Kontrolle über die Überprüfung und Freigabe aller Aktivitäten und Ergebnisse behalten.

Aktiver KI-Support für Engineering-Workflows

Mit MCP-fähigen dSpace-Tools können KI-Agenten End-to-End-Engineering-Workflows unterstützen. Zu diesen Workflows gehören die Interpretation von Anforderungen, die Präzisierung von Spezifikationen, die Unterstützung bei der Software-Entwicklung, die Vorbereitung von Simulationen sowie die Koordination der Validierung über VEOS, ConfigurationDesk, SystemDesk, Bus Manager und ControlDesk sowie die Echtzeit-Hardware hinweg. Zudem fließen die daraus gewonnenen Erkenntnisse wieder in den Entwicklungsprozess ein.

»KI bietet den größten Nutzen, wenn sie die Engineering-Workflows aktiv unterstützt. Mit MCP-fähigen dSPACE-Tools können Ingenieure Anforderungen, Spezifikationen, Implementierung und Validierungsaktivitäten über KI-gestützte Workflows miteinander verknüpfen und dabei vollständige Transparenz, Rückverfolgbarkeit und technische Kontrolle gewährleisten«, sagt Jann-Eve Stavesand, Director Product Portfolio Management bei dSpace. »Dadurch können Entwicklungsteams ihre Validierungsabläufe optimieren und effizienter von den Anforderungen zu verifizierten Implementierungen übergehen.«

MCP-gestützte Workflows optimieren Entwicklungsabläufe

Durch die Verknüpfung von KI-Agenten mit Simulations-, Konfigurations-, Mess- und Validierungstools tragen MCP-gestützte Workflows dazu bei, den manuellen Einrichtungsaufwand zu reduzieren und die Entwicklungsabläufe zu optimieren. Ingenieure können schneller von Anforderungen und Spezifikationen zur Software-Validierung auf realer Hardware übergehen und dabei während des gesamten Prozesses eine lückenlose Rückverfolgbarkeit gewährleisten.

Die Validierungsergebnisse fließen direkt in die Entwicklungsabläufe ein, was eine kontinuierliche Weiterentwicklung ermöglicht und den Weg vom Konzept bis zur validierten Umsetzung beschleunigt.

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