Der Branchen-Zuschnitt

19. Juni 2008, 14:00 Uhr | Andreas Wagner-Manslau
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Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Der Branchen-Zuschnitt

Mit dem Planungssystem konnte zum Beispiel die Firma Boehringer Ingelheim Pharma die Transparenz in der Prozessplanung und -steuerung erhöhen, die Durchlaufzeiten verkürzen und die Ressourcen-Auslastung verbessern. Durch die Echtzeit-Fähigkeit des Systems kann das Pharma-Unternehmen neue Aufträge oder Änderungen auftragsrelevanter Daten innerhalb von Sekunden mit ihren Auswirkungen auf die gesamte Supply-Chain simulieren. Auf dieser Basis lassen sich schnell zuverlässige Aussagen zur Machbarkeit neuer Aufträge und deren Auswirkungen auf die Kapazitäts- und Terminplanung treffen. Die Transparenz über alle aktuellen Ressourcen sowie die schnelle Verarbeitung größter Datenmengen sorgt für eine wesentlich präzisere Synchronisation der Supply-Chain – bei geringeren Pufferbeständen und kürzeren Durchlaufzeiten.

Anforderungen der Serien- und Variantenfertigung

Andreas Wagner-Manslau

ist Leiter des Competence-Center Supply-Chain-Management-Beratung

bei der Firma Wassermann in München.


  1. Der Branchen-Zuschnitt
  2. Der Branchen-Zuschnitt
  3. Einsatzbreite nachgewiesen

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