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Von 22. bis 24.6.2021 im Digitalformat

Automatica Sprint mit munich_i

14. Juni 2021, 12:36 Uhr   |  Andreas Knoll

Automatica Sprint mit munich_i
© Messe München

Das Online-Format der Automatica Sprint bietet den rund 80 Ausstellern eine digitale Bühne.

In der kommenden Woche feiert die Kompaktmesse Automatica Sprint als Erweiterung des Automatica-Portfolios ihre digitale Premiere. Teil des neuen Formats ist munich_i als neu geschaffene Plattform für Robotik und Künstliche Intelligenz.

Am 22. Juni startet das neue Messeformat Automatica Sprint. Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Angebot an Innovationen sowie zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden zu Herausforderungen im Bereich der Robotik und Automatisierung. »Die Branche sehnt sich nach Austausch«, kommentiert Anja Schneider, Projektleiterin Automatica bei der Messe München. »Dazu bieten wir ihr mit der Automatica Sprint eine digitale Bühne. Wir freuen uns auf das Online-Event und über das entgegengebrachte Vertrauen unserer Aussteller, gemeinsam neue Wege zu gehen.«

Rund 80 Unternehmen beteiligen sich an Automatica Sprint

Im Zentrum des digitalen Formats stehen die Lösungen und Produkte der rund 80 Aussteller. Zu den internationalen Branchenvertretern zählen unter anderem ABB, Basler, Bosch Rexroth, Epson, Fanuc, Festo, Hahn Automation, IDS, Kuka, Manz, MVTec, Schaeffler, Schunk, Siemens, Stäubli sowie teamtechnik, Universal und Yaskawa. In den einzelnen Brand Rooms der Unternehmen haben Teilnehmer die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren und über verschiedene Kanäle mit den Ausstellern in direkten Kontakt zu treten.

Umfangreiches Rahmenprogramm zu aktuellen Branchenthemen

Ergänzend zu den Brand Rooms der Unternehmen bietet Automatica Sprint ein vielseitiges Rahmenprogramm zu Entwicklungen und Trends im Bereich der Automatisierungsindustrie. Die Company Sessions bieten Einblicke in neue Entwicklungen und Innovationen der Branchen-Keyplayer und reichen von Fachvorträgen über Live-Produktpräsentationen bis hin zu Podiumsdiskussionen, unter anderem zu den Themen Cobots, Smart Manufacturing, Connectivity, Energieeffizienz und Künstliche Intelligenz. Darüber hinaus finden täglich Gesprächsrunden mit Experten aus der Industrie zu Themen wie G5, Robotik im Mittelstand oder industrieller Bildverarbeitung statt.

Die englischsprachige Diskussionsrunde „Applying AI – How to create responsible technological innovations that promote wellbeing“ beschäftigt sich mit dem Einsatz technischer Innovationen wie KI, die mit ethischen, sozialen, politischen und rechtlichen Herausforderungen einhergehen. Neben Staatsminister Bernd Sibler diskutieren Vertreter von BMW, Deutsches Museum, IBM und der Technischen Universität München (TUM) Fragen rund um dieses Thema. Geleitet wird die Diskussion von Prof. Alena Buyx, Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin und Direktorin von munich_i.

Zum Rahmenprogramm gehört ein virtueller Demonstrator zur OPC-UA-Technologie. Dabei handelt es sich um ein digitales Abbild einer Montagemaschine, in das Messebesucher virtuell eintauchen können. Nicht sichtbare Vorgänge in der realen Maschine, wie beispielsweise die Kommunikation zwischen den einzelnen Elementen, werden auf diese Weise nachvollziehbar und verdeutlichen das Konzept eines „Digitalen Zwillings“.

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1. Automatica Sprint mit munich_i
2. Hightech-Plattform munich_i am Start

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