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Dev-Tool gegen KI-Halluzinationen Medizin-Ki aber sicher
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Dev-Tool gegen KI-Halluzinationen

Medizin-KI? Aber sicher!

Künstliche Intelligenz kann das Gesundheitswesen deutlich entlasten. Doch KI-Systeme sind inhärent mit Unsicherheiten verbunden. Der »Uncertainty Wrapper« des Fraunhofer IESE hilft, diese zu quantifizieren und zu minimieren und ermöglicht damit eine zuverlässige Nutzung von KI in der Medizin.

Elektronik medical
Die Grafik zeigt: Homeoffice-Angebote sind zuletzt deutlich zurückgegangen, um 4,8 Prozent und liegen nun bei insgesamt 13,9 Prozent.
© Indeed/Canva

Bürojobs unter Druck

Homeoffice nimmt ab - warum?

Der Arbeitsmarkt stabilisiert sich leicht, doch Büroberufe verlieren an Boden....

Markt&Technik
Mit einem bakteriellen Enzym könnte man zukünftig Plastik nachhaltig erzeugen, zeigt neue Forschung.
© Max-Planck für terrestrische Mikrobiologie/Geisel

Mit Mikroben zu erneuerbarem Kunststoff

Bakterienenzym produziert Ethylen ohne CO₂-Ausstoß

Ethylen ist ein wichtiger Ausgangsstoff der chemischen Industrie. Kabelhersteller etwa...

Markt&Technik
Automobilfertigung - fast fertige Autos am Fließband
© aicandy/stock.adobe.com

Nexperia-Krise

Der Wirtschaftskrimi von Nijmegen

Nachdem die niederländische Regierung letztlich die Kontrolle über Nexperia übernommen...

Markt&Technik
Dr. Ernst Flemming von Rohde&Schwarz
© Rohde & Schwarz

Interview: Rohde & Schwarz

»Die räumliche Nähe von Entwicklung und Fertigung ist wertvoll«

Elektrifizierung, leistungsstarke Rechenzentren und geopolitische Umbrüche treiben den...

Markt&Technik
Mit UWB-gestützter präziser Standortbestimmung verbessert die Jedsy X-Drohne den Zugang zur medizinischen Versorgung.
© NXP

Direktlieferung an Fenster und Balkone

Medizinlogistik: Ultrabreitband navigiert Drohne zu Kliniken

Jedsy transportiert lebenswichtige Medikamente per Drohne direkt an Fenster und Balkone...

Elektronik medical
Entwickler hält neuen Elektromotor in der Hand
© Yasa

Yasa

Neue Rekordwerte für speziellen Elektromotor

Eine Spitzenleistung von 550 kW ist für einen gerade einmal 13,1 kg schweren...

Elektronik automotive
Schwille Ulrike von Schwille Elektronik
© Schwille Elektronik

Praxisnahe Echtzeit-EMV-Prüfung

»EMV muss man verstehen, nicht nur nachweisen«

Im EMV-Labor von Schwille Elektronik unterstützen Fachleute Entwickler dabei,...

Markt&Technik
Nur mittels Druck und Wasser entsteht in Siliziumporen Strom durch Reibung. Die Technologie eignet sich dafür, in Bereichen mit hohen mechanischen Drücken eingesetzt zu werden, wie beispielsweise in Stoßdämpfern von Fahrzeugen
© TU Hamburg DESY, Künsting

Forschung

Nanoporöses Silizium erzeugt Strom mit Wasser

Reibungselektrizität im Nanomaßstab: Ein europäisches Forschungsteam nutzt Wasser in...

Markt&Technik
Ein Gebäude mit Logo von Google
© Google

Fortschritt bei Quantenalgorithmen

Google präsentiert «Quantum Echoes»-Algorithmus

Google hat einen neuen Algorithmus für Quantencomputer vorgestellt. Dieser soll...

Markt&Technik