Technische Universität Wien
2D-Materialien: Die Grenzfläche ist entscheidend
2D-Materialien gelten als Hoffnung für kleinere Chips. Forschende der TU Wien zeigen jedoch: Grenzflächeneffekte mit Isolatoren erzeugen winzige Spalte, die die Leistung stark verschlechtern. Nur speziell gebundene »Reißverschluss-Materialien« können das Problem lösen.