Advertorial: Mersen

Expertenlösungen für die nächste Generation der Leistungselektronik

1. Juni 2026, 09:10 Uhr | Rosie Böhm
Visual Mersen
© Mersen

Mersen nutzt seine Expertise in der Stromumwandlung für hochdichte Systeme und kombiniert Hochgeschwindigkeitssicherungen, niederinduktive Stromschienen, Kondensatortechnologien und Wärmemanagementlösungen für effiziente, zuverlässige und skalierbare Architekturen.

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Da die Leistungsdichte in modernen Infrastrukturen weiter zunimmt, stehen Rechenzentren vor einem strukturellen Wandel hinsichtlich der Verteilung und Verwaltung elektrischer Energie sowie der Kühlung leistungselektronischer Bauteile. Mersen positioniert sich an der Schnittstelle dieser Herausforderungen und präsentiert ein Portfolio, das Schutz, Stromverteilung und Wärmemanagement über die gesamte elektrische Kette hinweg vereint.

Anstatt sich auf einzelne Komponenten zu konzentrieren, legt das Unternehmen den Schwerpunkt auf die Integration auf Systemebene. Dies spiegelt einen breiteren Branchentrend wider: Betreiber optimieren Subsysteme nicht mehr isoliert, sondern suchen nach koordinierten Architekturen, die höhere Lasten, steigende Gleichspannungen und strengere Anforderungen an die Verfügbarkeit bewältigen können.

In diesem Zusammenhang gewinnt die Laminierte-Stromschiene-Technologie zunehmend an Bedeutung. Die auf laminierten Stromschienen basierende Verteilung wird zunehmend als skalierbare Alternative zur herkömmlichen Verkabelung angesehen. Das ist insbesondere dort der Fall, wo Flexibilität und schnelle Bereitstellung entscheidend sind. Mersen unterstützt diesen Wandel mit anwendungsspezifischen Stromschienen, die für den direkten Anschluss an das Rack ausgelegt sind und so die Installation vereinfachen. Die Anpassungsfähigkeit bleibt bei steigender Rack-Leistung erhalten.

Das Portfolio von Mersen umfasst laminierte Stromschienen für Hochstrom-Wechselstrom-Verteiler sowie DC- Stromschienen, die speziell auf die neuen 800-VDC-Architekturen zugeschnitten sind. Diese Hochspannungslösungen gewinnen derzeit in Rechenzentren an Bedeutung, wo sie potenzielle Effizienzsteigerungen bieten, aber auch eine sorgfältige Planung hinsichtlich Isolierung, Schutz und Systemintegration erfordern.

Das Wärmemanagement ist ein weiterer Bereich, der unter Druck steht. Da KI-Workloads eine höhere Rechendichte erfordern, stößt die herkömmliche Luftkühlung an ihre Grenzen. Mersen begegnet dieser Entwicklung, indem es den Übergang zur direkten Flüssigkeitskühlung auf der Ebene der Leistungskomponenten unterstützt, was eine effizientere Wärmeabfuhr an der Quelle ermöglicht und dazu beiträgt, einen stabilen Betrieb in Hochleistungsumgebungen aufrechtzuerhalten.

Das Unternehmen ergänzt sein Vertriebs- und Kühlungsportfolio durch Kondensatortechnologien, die speziell für die sich stetig weiterentwickelnden Stromversorgungsgeräte in Racks konzipiert sind. Die Stabilität und Effizienz dieser Anwendungen wird immer wichtiger. Kondensatoren von Mersen unterstützen zentrale Funktionen in Gleichrichtern, USV-Systemen und Energiespeicherschnittstellen.

Der Schutz dieser Komponenten bleibt ein Schwerpunkt des Unternehmens. Hier sind besonders die Hochgeschwindigkeits-Sicherungstechnologien für Stromrichter, USV-Systeme und Energiespeicher zu nennen – allesamt kritische Knotenpunkte in der Stromversorgungsarchitektur von Rechenzentren. Die Hochgeschwindigkeitssicherungen sind für hohe Fehlerströme ausgelegt und unterstützen den Übergang zu höheren Gleichspannungen, bei denen sich die Schutzanforderungen erheblich von denen herkömmlicher Wechselstrommilieus unterscheiden. Überspannungsschutzgeräte vervollständigen das umfassende Schutzkonzept.

Die Kombination dieser Elemente ist die Stärke von Mersen. Durch die Abstimmung von Sammelschienen, Sicherungen, Kondensatoren und Kühltechnologien bietet das Unternehmen Bausteine für modulare, skalierbare und hochverfügbare Infrastrukturen, die sich an schwankende Lastprofile anpassen können.

Betreiber von Rechenzentren sind zwar eine wichtige Zielgruppe von Mersen, aber nicht die einzige. So haben die Spezialisten z. B. im Bereich Elektromobilität Hochspannungssicherungen für EV-Plattformen entwickelt. Die Sicherungen werden in Europa produziert und sind so konzipiert, dass sie anspruchsvolle elektrische und thermische Anforderungen erfüllen. Parallel dazu bietet Mersen Sammelschienenlösungen für EV- und PHEV-Batteriesysteme sowie Leistungselektronikbaugruppen an, wobei der Schwerpunkt auf Kompaktheit, Gewichtsreduzierung und integrierter Überwachung liegt.

Bei all diesen Anwendungen zeichnet sich ein gemeinsamer Trend ab: zunehmende Elektrifizierung in Verbindung mit steigenden Leistungserwartungen. Mersen vermittelt hier eine klare Botschaft: Elektrischer Schutz, Verteilung und Wärmemanagement sind keine getrennten Bereiche mehr, sondern voneinander abhängige Elemente einer einzigen technischen Herausforderung auf Systemebene.  Ein Ansatz, den Besucher auf der PCIM 2026 (Halle 9, Stand 534) näher kennenlernen können.

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