Die Forscher wollen herausfinden, wie eine flexible und variantenreiche Batteriezellenfertigung gelingen kann. Dabei geht es auch darum, wie man sich vom Wettbewerb aus Asien abgrenzen kann.
Mit den vier Kompetenzclustern baut das BMBF die Batterieforschung aus und unterstützt den Transfer in die industrielle Anwendung. Sie beschäftigen sich mit folgenden Themen:
Im Fokus steht die Erhöhung und Flexibilisierung der Produktivität der Zellproduktion. Erreicht werden soll dies durch eine ganzheitliche Optimierung des Produktionssystems unter Einsatz von Lösungen der Industrie 4.0. Schwerpunkte sind dabei: Innovative agile Anlagentechnik, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktion sowie virtuelle Produktionssysteme.
Fördersumme: rund 30 Millionen Euro
Koordinatorenteam:
Zentrales Handlungsfeld des Kompetenzclusters ist die systematische Gestaltung des Batterielebenszyklus, die Berücksichtigung und Weiterentwicklung effizienter Recyclingtechnologien und die Integration von rückgewonnenen Materialien in die Batteriezellproduktion. Ziel ist es Stoffkreisläufe zu schließen.
Fördersumme: rund 30 Millionen Euro
Koordinatorenteam:
Ziel ist das tiefgehende Verständnis von Batteriezuständen und -verhalten, um zu entscheiden, wann die Zweitnutzung (Second Use) von Batteriespeichern möglich und für welche Anwendung sinnvoll ist.
Fördersumme: rund 20 Millionen Euro
Koordinatorenteam:
Die stete Verbesserung der Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig langer Lebensdauer und hoher Sicherheit von Batterien erfordert Kompetenzen zur Analyse und Qualitätssicherung. Ziel ist die gemeinschaftliche Erarbeitung von Methoden, Strategien und Standards.
Fördersumme: rund 20 Millionen Euro
Koordinatorenteam: