Leistungsfähige Nachfolgegeneration

Ipf erweitert Ultraschallsensor um IO-Link

29. Juli 2026, 15:46 Uhr | Nicole Wörner
Der neue Ultraschallsensor UT210570 von Ipf Electronic
© Ipf Electronic

Als Nachfolger des Ultraschallsensors UT210170 hat Ipf Electronic das neue Modell UT210570 vorgestellt. Es punktet mit einer IO-Link-Schnittstelle, einer im Vergleich größeren Reichweite von bis zu 250 mm sowie mit einem Push-Pull-Ausgang und zusätzlichen Diagnose- und Konfigurationsfunktionen.

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Die Parametrierung erfolgt weiterhin per Teach-in oder über die weiße Ader der vierpoligen M8-Anschlussleitung. Für den Teach-Vorgang ist nun ein ferromagnetisches Werkzeug erforderlich, wodurch Fehlbedienungen vermieden werden sollen. Nach fünf Minuten Betriebszeit wird die Teach-Funktion automatisch verriegelt und kann erst nach dem Trennen der Versorgungsspannung erneut aktiviert werden.

Über die IO-Link-Schnittstelle stehen Diagnoseinformationen sowie zusätzliche Funktionen zur Objekterkennung zur Verfügung. Neben einer Grenzwertüberwachung lässt sich auch eine Bereichsüberwachung mit frei definierbarem Erkennungsfenster und Hysterese konfigurieren.

Robuster Aufbau für industrielle Anwendungen

Der UT210570 von Ipf Electronic verfügt über einen Push-Pull-Ausgang, der sowohl PNP- als auch NPN-Signale unterstützt und sich zwischen Schließer- und Öffnerbetrieb umschalten lässt. Zudem wurde die Mechanik mit einem Metallsteckverbinder und metallverstärkten Montagebohrungen verstärkt.

Der Sensor besitzt die Schutzart IP67 und eignet sich unter anderem für die Füllstandsmessung in kleinen Behältern sowie für die Objekterkennung in automatisierten Fördersystemen.


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