Forschungsneubau der TU München

Wie Architektur Wissen schaffen kann

5. Dezember 2023, 23:11 Uhr | Andreas Knoll
Das äußere Erscheinungsbild und vor allem die künstlerische Gestaltung zeigen die Dynamik, Kreativität und futuristischen Perspektiven der hochgradig interdisziplinären Proteinkomplex-Forschung.
Das äußere Erscheinungsbild und vor allem die künstlerische Gestaltung zeigen die Dynamik, Kreativität und futuristischen Perspektiven der hochgradig interdisziplinären Proteinkomplex-Forschung.
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An der Technischen Universität München (TUM) entstand von 2017 bis 2020 der Neubau des Forschungszentrums für funktionale biomolekulare Systeme. Er zeigt, wie Architektur einen kreativen und kooperativen Forschungsprozess fördern kann.

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Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Daten und Zahlen zum Neubau des Forschungszentrums

Am nordöstlichen Rand des Forschungscampus in Garching bei München entstand von 2017 bis 2020 auf rund 4000 m² Nutzfläche das neue Forschungszentrum für funktionale biomolekulare Systeme der TUM für circa 100 Mitarbeiter.

Das Gebäude verfügt heute als klarer rechteckiger Kubus über eine Kantenlänge von etwa 65 m x 37 m. Vier Obergeschosse mit einer Geschosshöhe von 4,20 m sowie die aufgesetzte Dachzentrale ergeben eine Gebäudehöhe im Attikabereich von 22,50 m.

Die Objektplanung enthielt insgesamt 9843 m² Geschossfläche auf einer Grundfläche von 2144 m². Dies umfasste etwa 3050 m² Laborfläche mit 1,6 km Laborbench für 2,3 Mio. Euro netto. Die Gesamtkosten beliefen sich auf circa 36 Mio. Euro, die vom Bund und vom Freistaat Bayern finanziert wurden.


  1. Wie Architektur Wissen schaffen kann
  2. Daten und Zahlen zum Neubau des Forschungszentrums


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