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Quantencomputer-Risiko: Wie sicher kommunizieren Sie wirklich?

17. Dezember 2020, 09:00 Uhr   |  QuantiCor Security

Quantencomputer-Risiko: Wie sicher kommunizieren Sie wirklich?
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Quantencomputer-Risiko: Wie sicher kommunizieren Sie wirklich?

Quantencomputer setzen aktuell übliche Verschlüsselungsverfahren außer Kraft. Firmengeheimnisse und sensible Daten müssen daher mit Hilfe von Quantencomputer-resistenten Lösungen geschützt werden. QuantiCor bietet quantensichere Cloud- und Kommunikations-Technologien für den vielseitigen Einsatz.

Neben Phishing, Emotet, und Ranshameware gibt es viele weitere Cyber-Sicherheitsrisiken, vor denen Unternehmen sich schützen müssen. Die Entwicklung neuer Cyber-Angriffe, die stetig komplexer und raffinierter werden, erfolgt in immer kürzeren Abständen. Oftmals geht in der Fülle der Cyber-Angriffe und deren Komplexität der Überblick verloren, wodurch unbemerkt gefährliche Schwachstellen entstehen.

Eine erhebliche Gefahr für die Cyber-Sicherheit stellen Quantencomputer oder Fortschritte in der Kryptanalyse dar. Letzteres hat beispielsweise dazu geführt, dass vom Einsatz des Verfahrens RSA 1024 heute dringend abgeraten wird. Die Entwicklung neuer Algorithmen in Verbindung mit mehr Rechenpower, um klassische Sicherheitsverfahren zu brechen, hat längst nicht aufgehört. Weltweit arbeiten Forscher mit Hochdruck daran, RSA oder die nächsten Instanzen zu brechen.

Spätestens mit dem Quantencomputer können solch komplexe Problemstellungen in kürzester Zeit vollständig gelöst werden. »Alle heute gängigen Public Key Verschlüsselungsverfahren werden durch Quantencomputer unsicher«, erläutert Professor Dr. Johannes Buchmann. Er zählt zu den führenden Kryptografie-Experten und empfiehlt die Umstellung auf Quantencomputer-resistente Sicherheitsverfahren. Dafür benötigt man keinen Quantencomputer, denn sie laufen problemlos auf gängigen IT-Systemen. »Höchste und langfristige Sicherheit lässt sich mit Hilfe von Quantencomputer-resistenter bzw. Post-Quanten Kryptografie erreichen«, so der IT-Security-Experte Dr. Rachid El Bansarkhani.

Verschlüsselte Informationen, die bereits in der Vergangenheit abgefangen wurden, stellen ein großes Risiko dar. Grund ist die so genannte Backward Decryption (Entschlüsselung zu einem späteren Zeitpunkt). Sensible Daten und Firmengeheimnisse, die auch in einigen Jahren von Wert sein könnten, müssen daher schon jetzt mit den neuen Algorithmen geschützt werden. Andernfalls können diese mit Hilfe von leistungsstarken Quantencomputern in kürzester Zeit entschlüsselt werden.

Sicherheitsanalyse: Wie gut sind Sie gewappnet?

Um sensible Daten und Infrastrukturen zu schützen, empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) IT-Systeme frühzeitig zu prüfen. QuantiCor Security unterstützt Unternehmen dabei, die Sicherheit von IT- und IoT-Infrastrukturen zu analysieren und Cyber-Sicherheitsrisiken zu identifizieren. Dies bezieht sich auch auf die Verwendung von Kryptoverfahren.

Ein Handlungsplan gibt Aufschluss über das Ausmaß der Risiken und wie die Systeme dagegen mit den verfügbaren Ressourcen nachgerüstet werden können. Im Anschluss werden die IT-Systeme mit quantensicheren Lösungen ausgestattet, um aktuelle und auch zukünftige Angriffe abzuwehren.

»Selten verfügen Unternehmen über ausreichend interne Ressourcen, um Sicherheitslücken aufzudecken, neue Risiken im Blick zu haben und die Security auf dem neusten Stand zu halten«, sagt Dr. Rachid El Bansarkhani. Er ist Geschäftsführer von QuantiCor Security und Experte für Kryptografie. Mit seinem Team entwickelt er Quantencomputer-resistente Sicherheitslösungen, die den Datenverkehr schützen und für Sicherheit in Cloud-Umgebungen sorgen.

Zukunftssicherheit: Wie lange sind Ihre Systeme und Daten geschützt?

Unternehmen müssen eine zukunftssichere Umrüstung der IT-Infrastruktur vornehmen. Nur so können Haftungsrisiken vermieden und Daten und Systeme langfristig geschützt werden
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Abbildung 1: Unternehmen müssen eine zukunftssichere Umrüstung der IT-Infrastruktur vornehmen. Nur so können Haftungsrisiken vermieden und Daten und Systeme langfristig geschützt werden.

Die Technologien für die Wahrung des Datenschutzes und der Informationssicherheit müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen (Art. 32 DSGVO). Wenn nicht ausreichend nachgerüstet wird, drohen neben dem möglichen Datenverlust, Imageschäden und weiteren unmittelbaren Folgen eines Angriffs, auch Haftungsrisiken für die Geschäftsleitung und Datenschutzbeauftragte (§ 93 Abs. 2 AktG, § 43 GmbHG).

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