50 Jahre E-Mail

Nicht tot zu kriegen

16. November 2021, 10:27 Uhr | Corinne Schindlbeck
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Im November 1971 versendete der Programmierer Ray Tomlinson die erste E-Mail. Heute sind täglich mehr als 300 Milliarden E-Mails weltweit im Umlauf, pro Tag landen im Schnitt 26 berufliche E-Mails im Posteingang. Der Bitkom nimmt das Jubiläum zum Anlass und gibt Tipps für sicheren E-Mail-Verkehr. 

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Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Bitkom gibt 5 Tipps für sicheren E-Mail-Verkehr:

  1. Starkes Passwort anlegen. E-Mail-Konten sollten mit einem besonders starken Passwort geschützt werden, da sie in der Regel Zugang zu anderen Internet-Accounts ermöglichen. Daher gilt: Keine kurzen Passwörter, im Wörterbuch vorhandene Wörter vermeiden, Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen verwenden. Ein Merksatz kann als Eselsbrücke dienen.
     
  2. Sorgsamer Umgang mit sensiblen Daten. Passwörter, Bankinformationen und ähnlich sensible Daten sind besonders schützenswert und sollten nicht einfach per Mail weitergegeben werden, egal ob der Adressat der Mail bekannt ist oder nicht.
     
  3. Absender auf Seriosität überprüfen: Der erste Blick auf Absender, Betreff-Zeile oder E-Mail-Text kann Aufschluss geben, ob es sich um betrügerische Inhalte handelt. Im Zweifel sollte der vermeintliche Absender auf anderem Weg, etwa per Messenger oder telefonisch, kontaktiert werden.
     
  4. Links und Anhänge von unsicheren Mails nicht öffnen. Besondere Vorsicht gilt bei allen Arten von E-Mail-Anhängen, denn in ihnen kann sich Schadsoftware wie ein Virus verbergen. Anhänge aus unbekannten Quellen sollten nicht geöffnet werden.
     
  5. Spamfilter und Virusprogramm nutzen. Um ungewünschte E-Mails und die Ausführung von Schadsoftware zu vermeiden, sollten Spamfilter und aktuelle Virenscanner verwendet werden.-

  1. Nicht tot zu kriegen
  2. Bitkom gibt 5 Tipps für sicheren E-Mail-Verkehr:


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