Die Tücken liegen oft im Detail, auch bei Cloud-Strategien: Variantenreiche Abrechnungsmodelle der Cloud-Anbieter und technische Fallstricke, verborgen in der eigenen IT-Infrastruktur, können die Kostenvorteile eliminieren. Mit einer Analyse vor dem Start lassen sich böse Überraschungen vermeiden.
Sie bestimmen die wirtschaftliche Kombination von Cloud-Services.
Bei der Kostenschätzung und Budgetplanung für Cloud-Dienste ist es wesentlich zu verstehen, wie einzelne Cloud-Anbieter die Nutzung ihrer Ressourcen messen und nach welchen Kriterien abgerechnet wird – dies reicht von stundenweiser Abrechnung der Nutzung einzelner Instanzen über Kosten nach Datenmenge bis hin zum ausgehenden Datenverkehr in Gigabyte pro Monat, mit unterschiedlichen Commitments.
Das heißt, Unternehmen sollten einen möglichst detaillierten Einblick dazu haben, welche Cloud-Kapazitäten in welchen Qualitäten sie über welche Zeiträume in den verschiedenen Phasen der Cloud-Migration benötigen, um die optimale Kombination an Cloud-Services bzw. -Skalierung bei unterschiedlichen Anbietern zu beauftragen.