Strukturierte Verkabelung

Power over Ethernet richtig integrieren

9. März 2021, 06:51 Uhr | Corinna Puhlmann-Hespen
Power over Ethernet
© EFB-Elektronik

Dank „4PPoE“ wird Power over Ethernet auch für die Versorgung von energieintensiven Endgeräten interessant. EFB-Elektronik nennt fünf Tipps für die Integration, um Fallstricke von Beginn an zu umgehen.

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Power over Ethernet und der damit verbundene Verzicht auf eine eigene Stromzuleitung schlagen sich positiv in der Kostenbilanz von Unternehmen nieder – insbesondere dann, wenn sie im Zuge von IoT- und IIoT-Projekten eine immer größere Zahl an netzwerkfähigen Geräten anbinden müssen.  

EFB-Elektronik hat in fünf Punkten zusammengefasst, was bei der Integration von 4PPoE bzw. „4 Pair Power of Ethernet“ im Hinblick auf die strukturierte Verkabelung zu berücksichtigen ist. 

1. Der Leiterdurchmesser der Installationskabel sollte mindestens dem AWG-Wert 23, besser dem AWG-Wert 22 entsprechen. Der Durchmesser des Kupferdrahts nimmt mit steigendem AWG-Wert stetig ab. Dadurch steigt der Leiterwiderstand – mit negativem Einfluss auf die Signalqualität sowie die maximale Übertragungslänge.

4. Die Beurteilung bzw. Abnahme der Verkabelung sollte mit einem Zertifizierungsmessgerät der neuesten Generation durchgeführt werden. Ein solches berücksichtigt und gewährleistet bei der Messung auch die Eignung einer Fremdeinspeisung. 

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