Mioty-Funkkommunikation

IoT für kritische Infrastrukturen

11. Oktober 2021, 06:00 Uhr | Simon Flepp, Harry Schubert
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In einem Pilotprojekt hat der Schweizer Energieerzeuger und -versorger Axpo die Überwachung von Masttrennschaltern im Stromnetz automatisiert – per Funk mit dem LPWAN-Funkstandard Mioty. Auch unter ungünstigen Bedingungen und bei Messfahrten mit 120 km/h hat sich Mioty als äußerst robust erwiesen.

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Fortsetzung des Artikels von Teil 4

Mioty-Evaluation-Kit

Mioty-Evaluation-Kit
Bild 8. Das Mioty-Evaluation-Kit von Swissphone.
© Swissphone

Entwickler und Systemintegratoren können von Swissphone eine bidirektionale Mioty-Basisstation für industrielle Anwendungen (Bild 8) beziehen. Für die Integration in bestehende Sensorsysteme wurde ein bidirektionales Funkmodem als Modul für Endgeräte konzipiert.

Die Funktionstüchtigkeit mit verschiedenen Sensoren kann über ein Evaluationsboard geprüft werden, auf dem das Funkmodul bereits integriert ist. Das Board stellt die meisten gängigen Sensorik-Schnittstellen bereit, über die sich die Sensoren schnell physisch einbinden lassen. Das Board ist mit der Arduino-Plattform kompatibel und kann über diese beiden Wege bestellt werden:
www.swissphone.com/mioty-iot-applications und mioty@swissphone.com


  1. IoT für kritische Infrastrukturen
  2. Mioty oder LoRa?
  3. Stabile Datenverbindung bei 120 km/h
  4. Eurostars: Volle Bidirektionalität und reduzierte Latenzzeit
  5. Mioty-Evaluation-Kit
  6. Vorträge zum Thema Mioty


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