Low-Code-Plattformen

Vereinfachung – wenn man weiß wie

7. März 2022, 07:00 Uhr | Florian Binder, Harry Schubert
Florian Binder, Principal Solution Consultant bei Pegasystems: »Mit Low-Code beschleunigen Unternehmen ihre Digitalisierung, doch das ist kein Selbstläufer.«
© Pegasystems

Eine schnelle und kostengünstige Entwicklung von Anwendungen versprechen Low-Code-Plattformen. Damit sie ihre Stärken ausspielen können, müssen bei der Einführung aber einige Dinge beachtet werden.

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Fortsetzung des Artikels von Teil 4

Risiken minimieren

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Risiken minimieren.
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Die Einfachheit und die hohe Entwicklungsgeschwindigkeit von Low-Code dürfen nicht zu Sicherheits-, Datenschutz- und Compliance-Verletzungen führen. Die Plattformen brauchen die Kontrolle der IT-Abteilung, die auch dafür Sorge trägt, dass die neuen Anwendungen Konzepte wie »Security by Design« und »Security by Default« berücksichtigen.

Zudem müssen alle Beteiligten vorab klären, wer die Anwendungen nach der Erstellung betreut, pflegt und weiterentwickelt. Hier hilft die Wiederverwendung von Code und App-Bausteinen sowie die im Center of Excellence gebündelte Expertise.

Letztlich müssen Low-Code-Anwendungen dieselben Sicherheits-, Datenschutz- und Compliance-Standards erfüllen wie gekaufte oder klassisch entwickelte Anwendungen.


  1. Vereinfachung – wenn man weiß wie
  2. Alle Beteiligten an Bord holen
  3. Kompetenzen aufbauen und bündeln
  4. Die Chancen von Low-Code nutzen
  5. Risiken minimieren
  6. Gutes tun und darüber reden