Software ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Produkts auf dem Markt. Um komplexe Software mit besserer Qualität in kürzerer Zeit zu entwickeln, bietet es sich an, Model-Based Design zu nutzen.
Auf der embedded world hat MathWorks an seinem Messestand in Halle 4, Stand 110, Demos aufgebaut, an denen Experten von MathWorks praktische Anwendungen im Betrieb vorführen und erklären:
In dieser Demo schlägt MathWorks einen pragmatischen digitalen Ansatz vor, bei dem die Steuerungs-, Anlagen- und BMS-Testartefakte einen einzigen digitalen Faden bilden, der über alle Entwicklungsstufen hinweg wiederverwendet werden kann. Die Demo konzentriert sich auf virtuelle BMS-Tests unter Verwendung der HiL-Simulation (Hardware-in-the-Loop).
Diese Demo veranschaulicht den KI-Arbeitsablauf vom Entwurf bis zum Einsatz auf Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS). Fokus ist die binäre Klassifizierung von Hexnüssen („gut“ oder „schlecht“).
Dieses Beispiel demonstriert, wie ein durchgängiger Pick-and-Place-Arbeitsablauf für einen mobilen Manipulator wie den Kinova Gen3, der auf einem mobilen Husky-Roboter montiert ist, effizient in Simulink eingerichtet werden kann. Es umfasst die Simulation einer Recyclinganlage, den Entwurf eines Aufgabenplaners und Module für die Wahrnehmung, Bewegungs- und Bahnplanung sowie die Steuerung.
In dieser Demonstration zeigt MathWorks, wie virtuelle Sensormodelle mit verschiedenen maschinellen Lerntechniken entwickelt werden. Am Beispiel der BMS-SOC-Schätzung (state of charge) wird aufgezeigt, wie KI-Modelle in das Model-Based Design integriert werden können, sodass Nutzer ihre Entwicklung mithilfe von Simulationen testen und auf einem Zielsystem mit automatischer Codegenerierung implementieren können.
In dieser Demo erläutert MathWorks einen neuen Model-Based-Design-Arbeitsablauf zur Hardware-Software-Partitionierung am Beispiel eines Distanz-Doppler-Radar-Algorithmus.