The quickest way to Wired and Wireless connectivity with Cortex-M
2. März 2011, 14:15-17:30 Uhr
Jens Stapelfeldt und Guillaume Henri (Texas Instrument) erklären in dieser Hands-on-Class jede Menge Möglichkeiten, Cortex-M-basierte Bausteine der »Stellaris«-Serie über Ethernet, USB, CAN, Zigbee, RFID usw. zu verbinden. Jens Stapelfeldt, bisher bei einem internationalen technischen Trainingsunternehmen tätig und erst seit kurzem bei TI, ist ein begnadeter Referent. Er versteht es hervorragend, komplexe Sachverhalte verständlich zu erläutern und die Teilnehmer immer wieder für die präsentierte Thematik zu begeistern. Nach einer gründlichen Einführung folgt der Hands-on-Teil, bei dem die Ethernetverbindung entwickelt und aufgebaut wird. Zu den drahtlosen Verbindungen gibt es Demos und weitreichende Erläuterungen. Wer selbst komplexe Sachverhalte verstehen möchte, ist hier genau richtig.
Cortex inside
3. März 2011, 09:00-17:00 Uhr
Noch einmal steht am dritten Konferenztag Reinhard Keil (ARM) als Referent zur Verfügung, um die neuen Möglichkeiten der DSP-Bibliothek für Cortex-M3 und –M4-Bausteine vorzustellen. Mit zahlreichen optimierten Signalverarbeitungsalgorithmen erweitert diese die Applikationsmöglichkeiten der Mikrocontroller auf Cortex-M-Basis. Und natürlich geht Reinhard Keil auch auf die Einbindung der Bibliothek in ein interruptgesteuertes System oder ein RTOS ein.
Toshiba hat seine Cortex-Mikrocontroller mit einer speziellen »hardware based vector engine« ausgestattet, die für eine drastische Entlastung des CPU-Cores bei Motorsteuerungsanwendungen sorgt. Andreas Kohl (Toshiba), seit vielen Jahren Experte auf dem Gebiet der Mikrocontrollerapplikationen, präsentiert die sich erschließenden Anwendungsfelder und Vorteile dieser modernen Bausteine. Für Motor-Control-Entwickler ein Muss.
In der zweiten Class von Joachim Klein (Hitex) am Nachmittag geht es um die Implementierung von USB-Funktionen in Cortex-M-Bausteinen. Dem Hands-on-Teil dieser Class liegt ein STM32-Entwicklungskit zugrunde. Joachim Klein wird sich in dieser Class treu bleiben und die Applikation nicht nur erläutern, sondern den Teilnehmern zeigen, wie sie diese auf ihre eigenen Belange anpassen können. So entstehen bereits während der Class Lösungen, die die Teilnehmer unmittelbar in ihre eigenen Aufgabenstellungen einfließen lassen können.
Das gesamte Programm der embedded world Conference sowie die Möglichkeit zur Registrierung gibt es unter www.embedded-world.eu/