TU Dresden Gerhard Fettweis erhält VDE-Ehrenring

Mit seiner höchsten Auszeichnung für Verdienste in Forschung und Entwicklung ehrt der VDE mit Prof. Gerhard Fettweis von der TU Dresden einen »herausragenden und weltweit anerkannten Ingenieurwissenschaftler auf dem Gebiet der Nachrichten- und Mobilfunktechnik sowie der Mikroelektronik«.
Mit seiner höchsten Auszeichnung für Verdienste in Forschung und Entwicklung ehrt der VDE mit Prof. Gerhard Fettweis von der TU Dresden einen »herausragenden und weltweit anerkannten Ingenieurwissenschaftler auf dem Gebiet der Nachrichten- und Mobilfunktechnik sowie der Mikroelektronik«.

Mit seiner höchsten Auszeichnung für Verdienste in Forschung und Entwicklung ehrt der VDE Prof. Gerhard Fettweis von der TU Dresden. Fettweis' Forschungsfokus liegt im Mobilfunk und bei 5G.

Alle zwei Jahre verleiht der VDE seine höchsten Auszeichnungen: den VDE-Ehrenring für Verdienste in Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik und die VDE-Ehrenmitgliedschaft für hervorragende Verdienste um den Verband.

Gestern Abend war es wieder so weit: VDE-Präsident Dr. Bruno Jacobfeuerborn und Dr. Beate Mand, Chief Operating Officer, zeichneten anlässlich des VDE-Kongresses in Mannheim Prof. Dr.-Ing. Gerhard P. Fettweis mit dem VDE-Ehrenring aus. »In mehr als 25 Jahren wissenschaftlichen Wirkens trug er wesentlich zum hohen Stand der Kommunikationstechnik und insbesondere im digitalen Mobilfunk bei«, so der VDE.

Prof. Fettweis steht für eine nachhaltige Nutzung von Forschungsergebnissen, wie an der engen Kooperation mit führenden Industrieforschungs-Laboratorien zu erkennen ist. Derzeit wird er von 20 Firmen aus Asien, Europa und den USA bei seiner Arbeit auf dem Gebiet Funkübertragung und Chipentwicklung gefördert. Zudem hat er bereits zehn Firmen erfolgreich gegründet.

Prof. Fettweis kann ein umfangreiches Werk an Publikationen in den führenden Zeitschriften, in Büchern und auf hochrangigen Konferenzen sowie Dutzende von Patente vorweisen. Er veröffentlichte zahlreiche »Key Papers«, die zu den meistzitierten Artikeln der Nachrichtentechnik gehören. Auf seinen Forschungsgebieten hat er mehr als 500 Publikationen veröffentlicht und mehr als 30 Erfindungen als Patente eingereicht.